Von zwanghaftem Wesen: Pentaflex 8 – (Teil 1)

Von zwanghaftem Wesen: Pentaflex 8 – (Teil 1)

Das untersuchte Exemplar trägt die Nummer 35933; mit Pentovar, Nr. 6355608. Auf der Rückseite der Selenzelle finde ich als Bestätigung ELECTROCELL Dez. 1963 aufgestempelt. Die Jahreszahl kann also der Seriennummer entnommen werden. Auf der Innenseite des Gehäuses ist die Nummer 1675 eingeschlagen. Reihe 1, Exemplar 675
Die Zelle stammt von der 1933 gegründeten Electrocell-Gesellschaft Falkenthal & Presser, Berlin-Dahlem, das Drehspulinstrument vielleicht aus Erlangen.

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Braun/Nizo Haus-Postillen (3/3)

Die Firma Braun Nizo brachte mindestens ab 1969 eine Hauspostille heraus, die unter wechselnden Namen in der Regel dreimal jährlich erschien und kostenlos an registrierte Nizo Filmer versendet wurde. Später lagen diese Heftchen wohl auch bei Fotohändlern aus, wo sie dann mit „Schutzgebühr 2,- DM“ noch etwas aufgewertet wurden.

Redakteur war Dieter Müller, der auch etliche Bücher über die Nizo herausgab.

Die Heftchen sind eine bunte Mischung aus Einsteigerwissen, Filmideen, Tricks, Kniffen, Leserbriefen und natürlich Verkaufsförderung.

Hier gibt es die Hefte der Jahre 1976-1981 nun jahrgangsweise als voll durchsuchbare PDF Dateien zum herunterladen.

Filmkorn wünscht bestes Lesevergnügen!

Braun/Nizo Haus-Postillen (2/3)

Die Firma Braun Nizo brachte mindestens ab 1969 eine Hauspostille heraus, die unter wechselnden Namen in der Regel dreimal jährlich erschien und kostenlos an registrierte Nizo Filmer versendet wurde. Später lagen diese Heftchen wohl auch bei Fotohändlern aus, wo sie dann mit „Schutzgebühr 2,- DM“ noch etwas aufgewertet wurden.

Redakteur war Dieter Müller, der auch etliche Bücher über die Nizo herausgab.

Die Heftchen sind eine bunte Mischung aus Einsteigerwissen, Filmideen, Tricks, Kniffen, Leserbriefen und natürlich Verkaufsförderung.

Hier gibt es die Hefte der Jahre 1972-1975 nun jahrgangsweise als voll durchsuchbare PDF Dateien zum herunterladen.

Filmkorn wünscht bestes Lesevergnügen!

Braun/Nizo Haus-Postillen (1/3)

Die Firma Braun Nizo brachte mindestens ab 1969 eine Hauspostille heraus, die unter wechselnden Namen in der Regel dreimal jährlich erschien und kostenlos an registrierte Nizo Filmer versendet wurde. Später lagen diese Heftchen wohl auch bei Fotohändlern aus, wo sie dann mit „Schutzgebühr 2,- DM“ noch etwas aufgewertet wurden.

Redakteur war Dieter Müller, der auch etliche Bücher über die Nizo herausgab.

Die Heftchen sind eine bunte Mischung aus Einsteigerwissen, Filmideen, Tricks, Kniffen, Leserbriefen und natürlich Verkaufsförderung.

Hier gibt es die Hefte von 1969-1971 nun jahrgangsweise als voll durchsuchbare PDF Dateien zum herunterladen.

Filmkorn wünscht bestes Lesevergnügen!

Die Einfach-8-Kameras vor Super-8 und Single-8

Die Einfach-8-Kameras vor Super-8 und Single-8

Es waren nicht weniger als elf Produkte. Nachdem das Doppel-8-Film-System Fuß gefaßt hatte, gab es immer wieder Anläufe, die Sache zu vereinfachen. Doppel-8-Film in Kassette und Ladern konnte aber nie richtig einschlagen. 1935, dreißig Jahre vor Super-8 und Single-8, kam eine erste Initiative von der Bell & Howell Company mit dem Filmo Straight Eight.  

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Patent verpennt: Die schwingende Andruckplatte

Patent verpennt: Die schwingende Andruckplatte

Oft gerügt und prinzipbedingt eine der größten Schwachstellen der Super 8 Kassette ist die fehlende Andruckplatte, die bei allen anderen Filmformaten Teil der Kamera ist und verlässlich dafür sorgt, dass die Emulsionsseite des Films stabil und definiert am Filmfester anliegt.

Zwar birgt auch die Super 8 Kassette ein Druckstück für den Film, dieses erfüllt aber mitnichten die Funktion einer Andruckplatte. Vielmehr formt es zusammen mit dem kameraseitigen Filmfenster nur einen Filmkanal, in dem der Super 8 Film sich nahezu friktionslos bewegen kann. Wer das nicht glaubt oder es nicht versteht, kann hier sehen, wie das Druckstück einer Kodak-Kassette mit dem ausgebauten Filmfenster einer Canon Super8 Camera zusammenspielt:

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Kurzer Prozess: Uralte Ablauffilme gefügig machen

Kurzer Prozess: Uralte Ablauffilme gefügig machen

Auf der Filmbörse in Deidesheim erstand ich dieses Jahr 20 Rollen Kodak DS8-Film für einen mittleren, zweistelligen Betrag. Mehr hätte ich auch nicht bezahlt, denn es war völlig unklar, um was für Material es sich handelte. Die Kodak-typische Verpackung war spärlich beschriftet: „Eastman Ektachrome commercial Film SO-425“ war alles, was der Karton neben der kryptischen DS8-Kennzeichnung „16/8S 2R 1-4“ hergab. Weiterlesen


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