Ferrania: Die neue alte Hoffnung am Chemiefilmhimmel

Ferrania: Die neue alte Hoffnung am Chemiefilmhimmel
Historische Ferrania-Werbung aus Holland

Historische Ferrania-Werbung aus Holland

Wie kürzlich schon in allerlei Foren zu vernehmen war, scheint es neue Bewegung unter dem alten Namen Ferrania zu geben: Man plane, so wurde verlautet, dort die Wiederaufnahme von Analogfilmproduktion.

Nach wochenlangen Gerüchten, Mutmaßungen und Vermutungen äußerten sich Ferrania-Vertreter heut erstmals öffentlich:

Hallo und Willkommen zu dieser Versandliste!

Nur ein paar Worte als Dank an alle, die unterzeichnet haben, obschon gegenwärtig nicht mehr als eine Marke auf der Ferrania-Homepage erscheint.

Wir glauben, es ist es wert, einige Fragen zu beantworten, die bei den Diskussionen oft aufkommen, die wir auch verfolgen.

Wie Sie wissen, stellte Ferrania ihre fotografischen Produkte vor einigen Jahren ein und danach sind einige Gebäude und Einrichtungen abgebaut oder verkauft worden, da die Zukunft des Films nach Einführung der Digitaltechnik für immer beschränkt erschien. Offensichtlich träumen wir davon, den Film in ein neues Zeitalter zu tragen, wo er in Eintracht mit digitaler Bildtechnik leben kann.

Nach mehr als einem Jahr Arbeit versuchen wir endlich, eine kleine Filmerzeugung anzufangen. Doch das Anpassen eines Ablaufs ist keine einfache Sache: Einige chemische Produkte sind nicht mehr erhältlich auf dem Markt, frühere Ferrania-Angestellte und Ingenieure müssen wieder mit einbezogen werden in einen vollständig neuen industriellen Vorgang, u. a. m.

Wir beschäftigten uns mit einem Haufen der genannten Dinge und sind nun stolz zu sagen, daß der Zeitpunkt gekommen ist, wirklich Film zu machen.

Gerade jetzt gibt es ein halbjähriges Forschungsprojekt, das darauf abzielt, die erste Großrolle herzustellen. Falls wir während dieser Periode alle verbliebenen technischen Aufgaben lösen können und wenn der Markt uns vernünftiges vorgängiges Interesse anzeigt, werden wir weiter machen und im ersten Quartal 2014 frischen Film verschicken.

Also, nun ist die Frage: was für ein Film? Wir glauben, es ist besser, mit der Wiederaufnahme der zuletzt fabrizierten Emulsionen zu beginnen. Die ersten zwei, die wir machen werden, sind ein Farbnegativfilm, der vom Ferrania Solaris FG-100 Plus abgeleitet ist (nur für Fotobilder), und ein professioneller Farbumkehrfilm in Anlehnung an den Scotch Chrome 100.

Welche Formate? Wir haben die Ausrüstung, um Film in fast allen fotografischen und kinematografischen Formaten zu konfektionieren: 110, 120, 126, 127, 135, 220; Super-8, Doppel-8, 16 mm, 35 mm und 70 mm; aber zunächst werden wir nur das auflegen, was am Markt verlangt wird.

Mehr Einzelheiten folgen, bitte bleiben Sie dran!

Grüße

Das Ferrania-Film-Team

(Übersetzung aus dem englischen von Simon Wyss)

Interessenten sollten sich unbedingt auf der Seite www.filmferrania.it mit Ihrer email-Adresse registrieren, um künftig auf dem Laufenden gehalten zu werden und vor allem, um dadurch ihr Interesse zu bekunden.

Fujifilm stellt Entwicklung von Single-8 ein

Fujifilm stellt Entwicklung von Single-8 ein

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Es ist soweit: Die kostenlose Entwicklung der berühmten Single-8 Filme Fuji R25N und RT200N über die FUJIFILM Imaging Germany GmbH & Co. KG in Willich wird zum 1. August des Jahres eingestellt. Der Kundendienst der genannten Firma liess heute verlauten:

Hiermit möchte ich Ihnen mitteilen, dass wir ab dem 01.08. die Weiterverarbeitung von Single 8 Filmen
eingestellt haben. Dies nur zur Info an Sie falls Sie noch im Besitz von Restbeständen sein sollten.
Leider gibt es diesbezüglich auch keinerlei Alternativen, welche ich Ihnen anbieten könnte.

Wer also noch unentwickelte Single-8 Kassetten hat, sollte diese schnellstmöglich nach Willich senden:

FUJIFILM Imaging Germany GmbH & Co. KG
Siemensring 1
D-47877 Willich

Die Filme können weiterhin bei Frank Bruinsma, Super8 Reversal Lab NL, http://www.super8.nl/ entwicklet werden, allerdings kostenpflichtig.

(Auch Tak Kohyama in Tokyo wird die Filme weiterhin entwickeln, allerdings ist der Versand nach Tokyo natürlich teuer. Tak spricht gut deutsch und kann unter tak@retro8.com erreicht werden.)

Und es geht doch: S8 inkl. Entwicklung für €29,90

Und es geht doch: S8 inkl. Entwicklung für €29,90

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FFR-Film macht es endlich wieder möglich: Die 15m Kassette Super 8 Film kostet hier nun inklusive Entwicklung und Rückversand nur €29,90.
Damit ist nun auch wieder Filmen unterhalb der „30€-Grenze“ möglich – zwar in Schwarzweiss, aber mit einem hervorragenden Material! Zudem ist Filmen in SW eine tolle Sache — wer es noch nicht probiert hat, sollte es tun. Probleme mit Farbtemperaturen und Mischlicht bleiben aussen vor, und das Ergebnis garantiert fantastischen Retrolook.

Super 8-Projektionen im „Offenen Atelier“

Super 8-Projektionen im „Offenen Atelier“
Ein lauschiger Sommerabend im Hinterhaus-Atelier Schwandorfer Str. 1, Regensburg

Ein lauschiger Sommerabend im Hinterhaus-Atelier Schwandorfer Str. 1, Regensburg

Vergangenes Wochenende luden die beiden Regensburger Künstler Alexandra Ries und Sepp Schick wieder ein zum alljährlichen „Offenen Atelier“ in ihren Räumlichkeiten eines idyllisch gelegenen Hinterhauses am Rande der Altstadt.

Am Samstagabend bot sich mir dabei die Gelegenheit, kurze Filme über die Ausstellungen aus den vorangegangenen Jahren zu zeigen.

Im tennenartigen Dachraum des Ateliers wurden die Filme für ein Publikum von 15-20 Personen auf eine etwa 2,20 Meter breite Leinwand projiziert.
Mein Elmo GS1200 mit aufgerüsteter 250 Watt Lichtleistung war dafür die ideale Projektoren-Bestückung.

Der Elmo GS1200 250W während der Projektion zwischen Ausstellungsgästen und Bildern der beiden Künster.

Der Elmo GS1200 250W während der Projektion zwischen Ausstellungsgästen und Bildern der beiden Künstler.

 

Dieses Handy-Foto während der Projektion  kann die Stimmung der Filmvorführung natürlich nur in Ansätzen wiedergeben

Dieses Handy-Foto während der Projektion kann die Stimmung der Filmvorführung natürlich nur in Ansätzen wiedergeben

Zusätzlich wurde im Erdgeschoß ab Einbruch der Dunkelheit eine Endlosschleife vorgeführt. Der Projektor warf Aufnahmen einer mittlerweile von der Künstlerin selbst zerstörten Objektinstallation auf ein weiße Malerleinwand, die zwischen den ausgestellten Gemälden angeordnet war.

Der kleine Revuelux 30a (ein Eumig-Fabrikat) bewährte sich für die Loop-Projektion als zuverlässiges Arbeitstier.

Der kleine Revuelux 30a (ein Eumig-Fabrikat) bewährte sich für die Loop-Projektion als zuverlässiges Arbeitstier.

 

Das bewegte Super8-Bild zwischen statischen Gemälden - Schnappschuss der Endlosschleife.

Das bewegte Super8-Bild zwischen statischen Gemälden – Schnappschuss der Endlosschleife.

Raindance Berlin’s FILMMAKERS‘ FEIERABEND

Raindance Berlin’s FILMMAKERS‘ FEIERABEND

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Am Donnerstag, dem 11. Juli werden Filmemacher und Filmliebhaber im Urban Spree wieder zusammengebracht: Es ist Zeit für den Filmmakers‘ Feierabend!

Zu sehen wird es eine Auswahl an Kurzfilmen Berliner Filmemacher geben, die von diesen auch gleich vorgestellt werden. Treffen kann man dort in gemütlicher Atmosphäre Drehbuchautoren, Produzenten, Schauspieler, Regisseure, Kameraleute und Filmliebhaber aller Art. Eine perfekte Gelegenheit, andere Filmfanatiker kennenzulernen.

Agenda:

20:00 || *FREE* JAMESON’S welcome drink
20:30 || Filmmakers‘ Selected Shorts
21:30 || Networking!

Eintritt €5,-.

Chicago 8-Festival: jetzt Filme einreichen!

Chicago 8-Festival: jetzt Filme einreichen!
Chicago 8-Festivalplakat

Chicago 8-Festivalplakat

Noch bis zum 15. September dieses Jahres können auf Super 8 oder Single 8 gedrehte Experimentalfilme für das dritte Chicago 8 Small Gauge Film Festival eingereicht werden, das vom 18.-20. Oktober stattfindet. In den beiden früheren Ausgaben waren dort mehr als 120 Filme von 85 Filmemachern aus den USA, Kanada, Argentinien, Taiwan, Japan, Großbritannien, Deutschland und den Niederlanden zu sehen.

Beiträge müssen zur Sichtung erst auf DVD eingereicht werden, und wenn sie angenommen werden, auf Film. Mehr Informationen und das Einreichungsformular stehen auf chicago8fest.org.

Kodak stoppt die Produktion von Acetat-Filmträgern zu Ende Juni

Kodak stoppt die Produktion von Acetat-Filmträgern zu Ende Juni

So richtig überraschend ist es nicht, dass der angeschlagene Kodak-Konzern nun auch noch die Produktion von Tri-Acetat-Filmträgern einstellt. Ende dieses Monats werden etwa 60 Mitarbeiter aus diesem Produktionsbereich entlassen.
Grund ist – nicht überraschend – der geringe und weiter schrumpfende Bedarf. Die Herstellung dieses Filmträgers ist enorm aufwendig und funktioniert ökonomisch nur bei großem Durchsatz, der nun nicht mehr gegeben ist.

Kodaks Bestände sind aber nach eigenen Aussagen erheblich und würden bestimmt noch zehn Jahre reichen. Später wolle man diesen essenziellen Baustein des Analogfilms dann bei Dritten zukaufen, wie es heute auch schon andere Filmhersteller tun.

Einen interessanten Fernseh-Bericht gibt es auf der Rochester Homepage, hier kommt auch der ehemalige Kodak-Mitarbeiter Robert Shanebrook zu Wort, dessen Büchlein „Making Kodak Film“ voller Fotos und Erklärungen zu den Produktionsprozessen ist und jedem Analogfilmfreund ans Herz gelegt sei.

Update

Kodak versichert in einer eigenen Pressemeldung, dass die „signifikanten Vorräte für viele Jahre“ halten würden. Auch recht vorsichtig ist die Formulierung, man „sei zuversichtlich, den Kundenbedarf für die nahe Zukunft weiterhin decken zu können“. Natürlich kann ein derart angeschlagener Konzern nicht ernsthaft weitergehende Versprechungen machen.

Weiter geht’s – vorerst!

Regensburger Band nutzt Doppel-8 für Musik-Clip

Regensburger Band nutzt Doppel-8 für Musik-Clip
Die beim Musik-Clip  verwendete Canon-Doppel8-Kamera und ihr digitales Gegenüber

Die beim Musik-Clip verwendete Canon-Doppel8-Kamera und ihr digitales Gegenüber

In jungen Jahren arbeitete er mit Super8, bevor Sessil Siffkov mit Videos sein Glück versuchte.
Mittlerweile Sänger und Texter der 2012 gegründeten Regensburger Band 7track, hat ihn die Leidenschaft zum echten Film wohl wieder eingeholt, denn mich erreichte von Sessil folgende Mail:

wir haben letzte woche begonnen unseren song „swomp me, baby“ auf video zu bannen.
dabei hatte ich meine uralt CANON doppel8 kamera dabei.
wir wollten ein bisschen retrolook (70ger) weil wir unseren song „black music“ fanden.
unsere girls sind studentinnen und haben sowas noch nie gemacht,
deshalb -als warm-up sozusagen, hab ich mit der canon rumgefuchtelt.
das alte ding lenkt ab und zog ihre aufmerksamkeit an, ideal gegen die nervosität.
besonders beindruckt hat das federwerk.
dass ein alter „wecker“ den elektromotor ersetzt, war ihnen gänzlich unbekannt.
das besondere an dieser CANON: sie hat eine tolle zeitlupe: 64 B/sek!!!
tanzende mädchen halte ich für ein starkes motiv, die in zeitlupe ihren ganz eigenen reiz hat und die mit ner videocäm gar nicht realisiert werden kann!
ich weiss leider nicht, ob die aufnahmen etwas geworden sind,
denn zuerst muss ich den video schneiden/finalisieren, aber dieser alte japanische wecker wird ab jetzt immer dabei sein!

KONICA MINOLTA DIGITAL CAMERA

Von der Oberschichtseite.

Von der Oberschichtseite.

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„Wittner hat mal wieder angezogen.“

Die tollen neuen Fuji-Materialien Velvia 100 und Astia 100 kosten jetzt also, genau wie der beliebte Velvia 50, stolze €29,90 pro Kassette. Die 30,5m DS8-Rolle Ektachrome 100D kostet nun auch 10€ mehr, ergo €79,50.

Was sagt die Kundschaft?

Sie spricht empört von Farbe, die jetzt für die schillernde Oberklasse reserviert sei. Material sei schlichtweg nicht mehr bezahlbar. Da wird das Hobby aufgegeben, Kameras werden in die Vitrine verbannt und Wittners Kasse machen moralisch mit Menschenhandel gleichgestellt. Es wird mehr gejammert und lamentiert, als es jede Mehrwertsteuererhöhung in diesem Land provozieren kann.

Klar, Preiserhöhungen sind immer unschön, gerade, wenn sich die Einkommen nicht entsprechend mitentwickeln. Nichtsdestotrotz sind derlei Einwände absurd: Analoges Filmen war und ist ein teures Hobby. Wer annimmt, es werde bei dem seit Jahrzehnten massiv schrumpfenden Markt zukünftig noch mal günstiger, der ist schlichtweg weltfremd oder naiv.

Man setze das mal in Bezug: Da kaufen Leute Kameras für €200,- oder €500,- als Schnäppchen, weil sie seinerzeit ja das zehnfache gekostet haben. Oft sind solche Käufe die dritte, fünfte oder auch zehnte Kamera in der heimischen Sammlung – auch ohne allfällige Wartung sind die ohne merkliches Zögern getätigten Hardware-Investitionen also erheblich.

Aber Film ist ja so teuer. Das mache ich nicht mehr mit.

Nehmen wir an, unser eifriger Kamerasammler verfilmt tatsächlich noch 180 Meter Super 8 Film im Jahr, also allmonatlich eine Kassette oder wöchentlich 45 Sekunden. Seine Materialkosten erhöhen sich durch „Wittners üble Abzocke“ beim Fuji-Material nun um üble €60,-! Wucher!

Für €60,- bekommt man nicht mal eine Tankfüllung oder vier Monate GEZ bezahlt und nur mit Mühe ein Familien-Abendessen beim Italiener um die Ecke (aber ohne Wein). Fast jede Nacht in einem Hotel ist teurer.

Man ist also nicht bereit, die jährlichen Mehrkosten durch Preiserhöhungen zu kompensieren. Was hat die letzte Kamera noch gleich gekostet? Wie viel wurde dieses Jahr schon bei Ebay gelassen? Und wie wäre es, statt 12 nun eben einfach 11 Kassetten im Jahr zu verdrehen? Spart ja auch gleich einmal Entwicklungskosten.

Wer sein Hobby wegen der derzeitigen Filmpreise tatsächlich aufgibt, hat entweder nie gefilmt oder tatsächlich schon länger das falsche Hobby.

Denn wer wirklich filmt, der kann auch wertschätzen, dass und v.a. welche Materialien da noch verfügbar sind. Es ist alles eine Frage der Prioritäten.

Do the Math.

Sound 8 Orchestra: Psychopop mit Parallelprojektion

Sound 8 Orchestra: Psychopop mit Parallelprojektion

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Der Exil-Schweizer und Wahlberliner Matthias Wyder ist Musiker und großer Super 8 Fan.
Seine eigenwillige und zugleich eingängige Musik „vereint Elemente aus Easy Listening, Lounge Musik und retrofuturistischen B-Movie Soundtracks mit psychedelische Electrosounds“. Dabei entsteht ein sehr gefälliger, instrumentaler Klangix, der an Lee Perry, Add N To X, Sun Ra und irgendwie auch sehr an Jean-Jacques Perrey und Jim Avignon erinnert.

Dies wäre aber kein Schmalfilm-Blog, wenn es nur um Musik ginge: Matthias sammelt auch seit vielen Jahren Super 8 Filme auf Flohmärkten. Ganz egal was er findet, seine Live-Auftritte (auf denen er vom Zeugschläger Rudi Fischerlehner schlagkräftig unterstützt wird) werden von Parallelprojektionen dieser Filme untermalt.
Mit Hilfe von drei oder vier Elmo-Projektoren entstehen so faszinierende Retro-Collagen, in denen sich Zeitgeist, Zufall und Matthias‘ Klänge alter Synthesizer und Hawaii-Gitarren zu einer ausgesprochen heilvollen Mélange verbinden.

Einen Live Auftritt dieses Medienkombinats sollte man sich nicht entgehen lassen. Ich habe den Hamburger Auftritt aus Unwissenheit leider verpasst – mögen die beiden bald wiederkommen!

Für Couchpotatoes gibt es hier einen kurzen Einblick, wie das ganze aussieht:

Der in diesem Clip zu sehende Hintergrund-Filim ist mir übrigens nicht ganz unbekannt.

Und für die, die lieber nur Hören mögen:

Mehr Infos: sound8orchestra.com


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