„Plattengigant“ Kodak

Alles begann damit, daß ich auf iBäh eine Werbeschallplatte für Kodak-Instamatic-Super8-Kameras namens „Heidi Brühl singt Memory“ entdeckte. In diesem Fall handelt es sich um eine einseitig bespielte 7-Zoll-Schallfolie, die es ca. 1967/68 scheinbar kostenlos im deutschen Fotohandel gab – offensichtlich als separaten Soundtrack zu einem passenden Super8-Werbefilmchen. (Vermutlich da die meisten damaligen Super8-Projektoren keine Magnet- oder Lichttonwiedergabe hatten.) Nachdem ich diese Entdeckung im „Gesichtsbuch“ der Gruppe „Retro 8“ bekanntgab und danach noch ein wenig eine Internetsuchmaschine nutzte, stellte ich fest, daß Kodak jede Menge Werbeschallplatten und -CDs veröffentlichte. Besonders interessant ist dabei die Scheibe für die Filmvertonung.

Damit dieser Artikel nicht zu Kodak-lastig wird: Auch Fuji brachte solche Werbeschallplatten heraus – Frank Bruinsma (Inhaber von super8.nl) besitzt z.B. eine solche. Und auf Fujidirekt.de gab’s bis vor kurzem auch noch ein Werbelied als MP3 zum kostenlosen Download.
Natürlich brachte auch Agfa Schallplatten heraus, z.B. eine Geräuschesammlung.
Vermutlich gab’s auch von den anderen Film und Filmgeräteherstellern solche Platten/Kassetten/CDs.

Ganz Patent: die Luxus-Wechselkassette

Ganz Patent: die Luxus-Wechselkassette

Faszinierend, was der Münchner Tüftler Martin Prohaska 1967 zum Patent anmeldete: Im nüchternen Patentdeutsch ist es eine „Kassette für kinematographischen Super 8 Rollfilm“, in der Beschreibung verbirgt sich eine massiv verbesserte Version der allseits hassgeliebten S8 Kassette – vollkompatibel, aber mit etlichen Verbesserungen. Eine wiederbefüllbare Kassette mit gelagerten Gleitrollen, Rückspuleinrichtung, Filmzählwerk, einem verbesserten Andrucksystem, Platz für 20m Film und einem wiederverschliessbaren Deckel.
Ob es diese Kassette jemals gegeben hat? Vermutlich nicht, und wenn, dann nur als Prototyp. Interessant ist es trotzdem, was man sich in Untermenzing kurz nach der Super 8 Markteinführung für Gedanken machte.

Selbst die verbesserte Agfa-Kassette mit nadelgelagertem Wickelteller für den unbelichteten Rohfilm reichte Prohaska nicht: Er spendierte seiner Kassette drei in beide Kassettenhälften ragende, gelagerte Gleitrollen (8), um die Friktion beim Filmtransport auf ein Mindestmaß zu beschränken. Auch sah er eine (gleitende, nicht kraftschlüssige) Verbindung beider koaxial angeordneter Spulen vor; da diese die gleiche Drehrichtung haben und sich so bei anfallenden Lasten gegenseitig „unterstützen“ können.

Prohaskas Kassette sieht nicht nur einen schlüssiger gelagerten Aufwickelkern vor, dessen Lager durch den gesamten Kassettenraum reicht, wodurch Auf- und Abwickelspule stets parallel stünden; auch der Rohfilmwickel soll auf einer Vorratsspule lagern, die über eine Öffnung an der Oberseite (18, 20) ein komplettes Rückspulen des Filmes erlaubt – ganz ähnlich dem von der gängigen Super 8 Kassette bekannten Antriebsloch.

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Eine federnd gegen den abwickelnden Filmwickel gelagerte Skala sollte dabei ein einfaches Ablesen des Füllstandes erlauben (16).

Auch war ihm das Beladen und Einfädeln des Filmes zu kompliziert. Jeder, der seine Super 8 Kassetten heute selbst befüllt, kennt es: Der Film muss mühsam durch die Kassette gefädelt und dann in völliger Dunkelheit sicher am Aufwickelkern befestigt werden. Die verbesserte Kassette erlaubte es, vorkonfektionierten Film bereits beidseitig mit Spulen versehen zu haben und den Film so wesentlich einfacher einfädeln zu können. Vorgesehen war hierzu eine entfernbare, einrastende Andruckplatte (skurrilerweise ausgerechnet durch Schaumstoff gefedert), die nach Beladen der Kassette lediglich wieder in eine für sie vorgesehen Nut geschoben werden musste.

Wohl ein Luftschloss…

Leider enthält Prohaskas Erfindung eine Menge konzeptioneller Fehler und wird somit nie umsetzbar gewesen sein. Die von ihm vorgesehenen Spulen im Kassetteninneren verhindern leider, dass der Film auf ausreichend Strecke die „Seite wechseln“ kann. Eine Kopplung beider Spulen, auch ohne vollen Kraftschluss, würde ob der unterschiedlichen Wickeldurchmesser zwangsläufig zu Staus führen. Gerade zum Beginn einer Kassette würde eine Umdrehung des Aufwickelkerns drei Umdrehungen des Filmvorrats bewirken — wo soll dieser Film aber hin?
Das Federband für die Filmverbrauchsanzeige soll durchgehend am Filmwickel schleifen — das erzeugt nicht nur wieder viel Reibung, es garantiert auch schöne Laufstreifen. Zudem kann die Skala dieser Verbrauchsanzeige nicht linear gestaltet sein. Und die vorgesehene Kapazität von 20m — wo wird dieser Platz gewonnen?

Auch enthält die vorgesehene Andruckplatte keine Aussparung für den Greifer. Herr Prohaska war sich wohl nicht bewusst, wie das Kassettensystem exakt funktionierte und verbesserte „auf Sicht“ — so sind Tungsten- und Empfindlichkeitskerbe für ihn auch nur „Ausnehmungen zur Aufnahme mechanischer Teile der Filmkamera“. Vermutlich hätte er sie sonst verstellbar ausgelegt.

Zu guter letzte fehlt der Erfindung die Ratsche des Aufwickelkerns. Nähme man diese Kassette aus der Kamera, würde der Aufwickelkern weit aufschnurren, ein Transport des Filmes wäre also (zum Beispiel nach einer vorgesehenen Rückspulung) nicht mehr gewährleistet.

KAHL Filme nun doch nicht für jedermann?

KAHL Filme <strike>nun</strike> doch nicht für jedermann?

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Leser Sven machte uns aufmerksam: FFR-Film bietet seit einer Weile nun auch Filmmaterial der Fa. KAHL aus Brühl an — den UT18 Chrome, dessen 50 ASA Emulsion vermutlich auf AGFA RSXII 50 Material basiert für günstige 29,-€ inklusive Entwicklung und Rückversand durch die Fa. Kahl.
Das leicht körnige, etwas gradationsflache aber sehr ansprechende Material ist auch in (kleinen) DS8 Spulen zuhaben.

Interessant ist dies vor allem für private Endkunden, da die Fa. Kahl seit einer Weile nicht mehr „direkt an Privat“ verkauft. Belichtete Filme sollte man dann nach der Entwicklung u.U. an einen Strohmann schicken lassen, denn die Firma KAHL hat eine „schwarze Liste“ mit Kunden, die grundsätzlich nicht mehr bedient werden. In der Regel reicht schon eine einzige negative Äusserung, um auf dieser Liste zu landen…

UPDATE: Das Angebot scheint über Nacht verschwunden zu sein. Schade.

Und es geht doch: S8 inkl. Entwicklung für €29,90

Und es geht doch: S8 inkl. Entwicklung für €29,90

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FFR-Film macht es endlich wieder möglich: Die 15m Kassette Super 8 Film kostet hier nun inklusive Entwicklung und Rückversand nur €29,90.
Damit ist nun auch wieder Filmen unterhalb der „30€-Grenze“ möglich – zwar in Schwarzweiss, aber mit einem hervorragenden Material! Zudem ist Filmen in SW eine tolle Sache — wer es noch nicht probiert hat, sollte es tun. Probleme mit Farbtemperaturen und Mischlicht bleiben aussen vor, und das Ergebnis garantiert fantastischen Retrolook.

Super 8-Projektionen im „Offenen Atelier“

Super 8-Projektionen im „Offenen Atelier“
Ein lauschiger Sommerabend im Hinterhaus-Atelier Schwandorfer Str. 1, Regensburg

Ein lauschiger Sommerabend im Hinterhaus-Atelier Schwandorfer Str. 1, Regensburg

Vergangenes Wochenende luden die beiden Regensburger Künstler Alexandra Ries und Sepp Schick wieder ein zum alljährlichen „Offenen Atelier“ in ihren Räumlichkeiten eines idyllisch gelegenen Hinterhauses am Rande der Altstadt.

Am Samstagabend bot sich mir dabei die Gelegenheit, kurze Filme über die Ausstellungen aus den vorangegangenen Jahren zu zeigen.

Im tennenartigen Dachraum des Ateliers wurden die Filme für ein Publikum von 15-20 Personen auf eine etwa 2,20 Meter breite Leinwand projiziert.
Mein Elmo GS1200 mit aufgerüsteter 250 Watt Lichtleistung war dafür die ideale Projektoren-Bestückung.

Der Elmo GS1200 250W während der Projektion zwischen Ausstellungsgästen und Bildern der beiden Künster.

Der Elmo GS1200 250W während der Projektion zwischen Ausstellungsgästen und Bildern der beiden Künstler.

 

Dieses Handy-Foto während der Projektion  kann die Stimmung der Filmvorführung natürlich nur in Ansätzen wiedergeben

Dieses Handy-Foto während der Projektion kann die Stimmung der Filmvorführung natürlich nur in Ansätzen wiedergeben

Zusätzlich wurde im Erdgeschoß ab Einbruch der Dunkelheit eine Endlosschleife vorgeführt. Der Projektor warf Aufnahmen einer mittlerweile von der Künstlerin selbst zerstörten Objektinstallation auf ein weiße Malerleinwand, die zwischen den ausgestellten Gemälden angeordnet war.

Der kleine Revuelux 30a (ein Eumig-Fabrikat) bewährte sich für die Loop-Projektion als zuverlässiges Arbeitstier.

Der kleine Revuelux 30a (ein Eumig-Fabrikat) bewährte sich für die Loop-Projektion als zuverlässiges Arbeitstier.

 

Das bewegte Super8-Bild zwischen statischen Gemälden - Schnappschuss der Endlosschleife.

Das bewegte Super8-Bild zwischen statischen Gemälden – Schnappschuss der Endlosschleife.

Raindance Berlin’s FILMMAKERS‘ FEIERABEND

Raindance Berlin’s FILMMAKERS‘ FEIERABEND

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Am Donnerstag, dem 11. Juli werden Filmemacher und Filmliebhaber im Urban Spree wieder zusammengebracht: Es ist Zeit für den Filmmakers‘ Feierabend!

Zu sehen wird es eine Auswahl an Kurzfilmen Berliner Filmemacher geben, die von diesen auch gleich vorgestellt werden. Treffen kann man dort in gemütlicher Atmosphäre Drehbuchautoren, Produzenten, Schauspieler, Regisseure, Kameraleute und Filmliebhaber aller Art. Eine perfekte Gelegenheit, andere Filmfanatiker kennenzulernen.

Agenda:

20:00 || *FREE* JAMESON’S welcome drink
20:30 || Filmmakers‘ Selected Shorts
21:30 || Networking!

Eintritt €5,-.

Neues Buch: Paillard Bolex, Boolsky

Neues Buch: Paillard Bolex, Boolsky

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Bei Edition de la Thièle ist ein neues Buch über die Geschichte von Bolex erscheinen:

Paillard Bolex, Boolsky
von Roland Cosanday und Thomas Perret
Achtung: In französischer Sprache.
Erhältlich beim Verlag für 50 bzw. 57,- SFR.

Das reich bebilderte Buch setzt sich mit allen Bolex-Kameras und Projektoren für 8-16mm auseinander, beleuchtet Produktionsmethoden und die „Schweizer Karriere“ des Jacques Boolsky. Es beinhaltet auch eine DVD mit vier Filmen von Boolsky sowie vier historischen Werbefilmen von Bolex-Paillard.

Das etwas andere Filmformat: SuterScope

Das etwas andere Filmformat: SuterScope

Braucht es in der heutigen Zeit nochmals ein neues Filmformat…?

Bevor man diese Frage beantworten kann, muss man zuerst einmal wissen, um was es sich bei SuterScope überhaupt handelt: Es ist ein zur Zeit in der Realisierung befindliches neues Filmformat, das in erster Linie mithelfen soll, das immer teurer werdende Schmalfilmhobby wieder preiswerter zu machen.

Es sind primär die Rohfilmpreise, die immer höher ansteigen, sowie auch das Verschwinden von geeigneten Umkehrmaterialien, die dem Schmalfilm schwer zu schaffen machen. Zwar gibt es noch ausreichend Rohfilm aller Art zu kaufen, aber die Preise, insbesonders für Super-8 Kassetten sind inzwischen auf einem so hohen Level, dass sich so mancher Filmer sein Hobby kaum noch leisten kann.

Diese Tatsache hat mich inspiriert, nach einem Ausweg aus diesem Dilemma zu suchen. Nach intensivem Nachdenken und Recherchieren entstand dann eine Idee, wie man es hinbekommen könnte, erstens deutlich preiswerter und zweitens auch gleich noch in besserer Bildqualität als in Super-8 filmen zu können.

Viele der preiswerten Filmmaterialien, die ich entdeckt habe, sind lediglich in 35mm als normaler Kinofilm erhältlich. Was lag also näher, als sich dieses 35mm Filmformat einmal etwas genauer anzusehen: Ich spielte also mit einem Stück alten 35mm Film ein bisschen herum und liess meinen Gedanken freien Lauf. Schnell wurde mir klar, wie ich es anstellen muss, um zu preiswertem Rohfilm zu kommen:

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Der 35mm Film wird der Länge nach aufgesplittet, sodass daraus zwei Filmstreifen entstehen. 35mm geteilt durch zwei ergibt eigentlich 17,5mm, da aber beidseits ausserhalb der Perforation noch jeweils 1,5mm abgetrennt werden, entsteht also ein 16mm breiter Film mit einseitiger Perforation. Dieser 16mm breite Film soll nun mit einem Greiferhub, der dem Abstand eines Perfoloches (4,75mm) entspricht, transportiert werden. Aus solchem Filmmaterial resultiert nun ein Einzelbild, das über die doppelte Grösse gegenüber Super-8 verfügt und gleichzeitig auch noch modernen Seitenverhältnissen bis hin zu 1:2,5 gerecht wird. Das Seitenverhältnis kann von 16:9 bis hin zu Cinemascope variiert werden, je nach Lust und Laune des Filmers.

Aufnahmeseitig kommt eine entsprechend auf SuterScope umgebaute Bolex H8 RX zum Einsatz. Der Aufwand, eine Bolex auf ein anderes Filmformat umzubauen ist längst bekannt, es wurden schon recht viele dieser Kameras von Normal-8 auf Doppel-Super-8 modifiziert. Es braucht mehr oder weniger dieselben Änderungen an der Kamera wie die für DS-8, lediglich die Maße sind nicht dieselben. So ein Umbau ist nicht ganz billig. Da muss jeder selber entscheiden, ob ihm der Aufwand, eine Kamera und natürlich auch einen Projektor auf dieses Filmformat umbauen zu lassen, es wert ist. Die Kosten-Nutzen-Rechnung richtet sich ganz klar nach der Menge an Film, die mit solchen umgebauten Geräten verdreht werden soll.

Auf der Wiedergabeseite ist der Projektor, der natürlich ebenfalls für das neue Filmformat umgebaut werden muss. Filmer, die ihre Aufnahmen nicht direkt vorführen wollen, sondern digital abtasten lassen möchten, können auf den Projektor verzichten, die haben diesbezüglich einen Vorteil und eine Kostenersparnis. Der Umbau eines 16mm Projektors ist aber neben dem Umbau der Kamera recht überschaubar, da gibts weder einen Sucher noch sonstige „Spezialitäten“, die mitberücksichtigt werden müssen.
Ausserdem wird zumindest noch eine 16mm Klebepresse benötigt, die aber relativ einfach auf SuterScope angepasst werden kann: Entweder, man kauft so ein Gerät neu, oder aber man versieht eine bestehende Klebepresse mit vier anderen Nocken, dem 35mm Film entsprechend und nimmt die 16mm Nocken heraus.

Damit sind fürs erste die allerwichtigsten Gerätschaften beschrieben, die es zwingend braucht, will man mit SuterScope günstig filmen. Natürlich kann man die Umbauten auch noch mit einem Betrachter ergänzen, aber das ist nicht zwingend nötig, ein kleines Leuchtpult und eine Lupe können denselben Zweck erfüllen.

Die Kostenfrage für das Rohmaterial „Film“ war ja bekanntlich der Auslöser für dieses Projekt. Also sehen wir mal, wie dieser Aspekt aussieht. Dazu nehmen wir ganz einfach ein aktuelles Beispiel, den „Agfa Aviphot Chrome 200“ Farbumkehrfilm:

Quellmaterial Länge Preis Laufzeit
Super-8 Kassette = 15m = €23.- = 3’20 bei (18 Frames)
30m 35mm Rolle (gesplittet) = 60m = €50.- = 11,6 Min (18 Frames)

Umgerechnet kostet also das Filmmaterial für eine Laufzeit von 10 Minuten bei18 B/sec:

Super-8 = 69,- € (gerundet) 1 Stunde = €414.-
SuterScope = 44.- € (gerundet) 1 Stunde = €264.-

Auch wenn es bei gewissen Filmemulsionen nicht zu einer Verbilligung gegenüber Super-8 kommt, ist doch davon auszugehen, dass 35mm Filmmaterial wesentlich länger lieferbar sein wird als Super-8 Kassetten. SuterScope Filmer wird man also auch dannzumal hoffentlich noch antreffen, wenn andere Filmer ihre Kassettenkameras längst wegen nicht mehr lieferbaren Kassettenmaterials in ihrer Vitrine stehen lassen müssen.

Viele weitere technische Details und zusätzliche Information aller Art findet man im Filmvorführerforum. Dort wird auch detailliert beschrieben, wie man SuterScope auf recht einfache Weise mit Ton versehen kann, dies trotz fehlendem Platz für eine Tonspur bei voller Cinemascopebreite des Filmbildes.

Der ursprüngliche Name Suter-16 wird neu kontinuierlich in SuterScope umbenannt. Das Wort Scope entspricht eher dem breiten Filmbild des neuen Formats als die blosse Zahl 16, die ja eigentlich nur die Filmbreite angibt.

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