„Schaf“, schärfer, am schärfsten: Test des neuen Kodak Ektachrome 100D/7294

„Schaf“, schärfer, am schärfsten: Test des neuen Kodak Ektachrome 100D/7294

Der neue Ektachrome 100D ist da! Seit Oktober 2018 ist das heißersehnte Farbumkehrmaterial endlich im deutschen Handel angekommen. Dass die neue Emulsion wunderbar feinkörnige Bilder liefert und insbesondere Hauttöne realistisch wiedergibt, konnte man bereits in vielen Filmtests lesen. Doch wie verhalten sich verschiedenste Kameras mit dem neuen Film? 

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Filmkorn präsentiert: Synkino

Filmkorn präsentiert: Synkino

Digitaler Synchronton für 8 und 16 mm-Film, endlich leicht gemacht!

Bist du es leid, Stummfilme vorzuführen? Hast du jemals an eine dieser alten Zweiband-Methoden mit Magnetband und proprietären Synchronisationsgeräten gedacht, die wie die 70er Jahre aussahen (und rochen)?

Das ist nicht mehr nötig.

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Taylor Swift auf Super 8

Pro8mm zufolge wird die Reputation Stadium Tour mit der US-amerikanischen Country-Pop-Musikerin Taylor Swift eine ganze Menge Super 8 beinhalten. Für die Sendung wurden vier Kameras von Pro8mm geliehen und 22 Kassetten Negativfilm verfilmt. Pro8mm hat anschließend das Material in 4K gescannt. Die „Reputation Stadium Tour“ der zehnfachen Grammy-Gewinnerin Swift ist die erfolgreichste Tournee der US-Geschichte.

Ab 31. Dezember wird das rund zweistündige Konzert auf Netflix zu sehen sein. https://www.netflix.com/de/title/81026251

16mm-Dreh im Dartmoor: „Die Farbe aus dem All“ nach H.P. Lovecraft

16mm-Dreh im Dartmoor: „Die Farbe aus dem All“ nach H.P. Lovecraft

Alles begann vor ein paar Jahren, als Lomography seinen Farbnegativfilm LomoChrome Purple für 16mm-Kameras auf den Markt brachte. Überall im Netz tauchten ratlose Kommentare auf, was man denn mit diesem Material anstellen könne: „Wofür ist er denn gut? Pflanzen haben falsche Farben, Menschen sehen krank aus“, hieß es da. Es erinnerte mich spontan an eine alte Kurzgeschichte von H.P. Lovecraft (1890–1937): THE COLOUR OUT OF SPACE (DIE FARBE AUS DEM ALL). Darin schlägt ein Meteorit ein und verseucht alles Leben. Pflanzen haben falsche Farben und Menschen werden wahnsinnig oder sterben. Die perfekte Handlung für einen Horrorfilm!

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9,5mm Film im Lomo Tank entwickeln

9,5mm Film im Lomo Tank entwickeln

Es klappt ganz problemlos: Das Entwickeln von 9,5mm Filmen im normalen Lomo-Tank. Alles was man benötigt, ist eine Unterlegscheibe von 1-2mm dicke. Zwar passt der Film auch ohne Unterlegscheibe so gerade in die Spirale, er hat dann aber keinen Platz zum „atmen“.

Jetzt fehlt nur noch der 9,5mm Film, aber nach dem fragt vermutlich mittlerweile quasi niemand mehr…

Ektachrome 100D ab sofort wieder verfügbar

Ektachrome 100D ab sofort wieder verfügbar

Kodak hat die zweite Charge endlich fertig und dieser Tage die Händler beliefert!

Am günstigsten ist der Film wie üblich bei Click&Surr in Berlin zu haben, dort kostet die Kassette „nur“ 54,90 € (zzgl. Versandkosten).

Wittner berechnet 59,90 €.

Interessant ist noch das Angebot von super8.nl: Für gut 77,00 € ist der Film dort inklusive Entwicklung zu haben. Hier kommt dann allerdings noch drei mal Auslandsporto hinzu. 

„Säv, säv, susa“: Gedichtverfilmung auf Rügen

„Säv, säv, susa“: Gedichtverfilmung auf Rügen

„Schilf, Schilf, rausche“, diese drei Worte gingen mir nicht aus dem Kopf, seit ich im Jahr 2014 das gleichnamige Bändchen mit Gedichten des schwedischen Dichters Gustaf Fröding (1860–1911) in den Händen hielt. Klaus-Rüdiger Utschick hatte sie in jahrezehntelanger Arbeit akribisch ins Deutsche übersetzt. Damals besuchte ich ihn in seiner Münchner Wohnung, um über eine geplante Verfilmung eines anderen Fröding-Gedichtes zu sprechen.

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Wettbewerb der Schmalfilmtage Dresden – ein subjektiver Sehbericht

Wettbewerb der Schmalfilmtage Dresden – ein subjektiver Sehbericht

Den Höhepunkt der 18. Schmalfilmtage in Dresden vom 19. – 21.01.2017 bildete auch dieses Jahr am Samstagabend der Internationale Wettbewerb für Kurzfilme, die auf 8 oder 16 mm breitem Filmmaterial gedreht wurden.

In den beiden Retrospektiven vor dem Wettbewerb liefen ausschliesslich 16mm-Filmkopien. Hier konnte man den Charme der klassischen Filmprojektion mit atmosphärischem Filmkorn und knisternd-sonorem Ton von der Lichttonspur genießen.

Im Wettbewerb dagegen wurden die Beiträge abwechselnd mit Filmprojektor und Beamer vorgeführt.
Von den 13 Filmen im Wettbewerb liefen sieben Stück als digitale Projektion.
Fast ausnahmslos erfolgte bei diesen Filmen Schnitt, Betitelung, Vertonung und die sonstige Post-Produktion im digitalen Work-Flow.
Drei Filme wurden als Super8-Original mit Magnet-Tonspur vorgeführt, ebenfalls drei Filme liefen in 16mm.

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