1. Bremer Super-8-Workshop

1. Bremer Super-8-Workshop

Das Filmbüro Bremen e.V. und CITY 46 Kommunalkino Bremen e.V. rufen zum Mitmachen auf!

8a239cd2efAm ersten Bremer Super-8-Workshop und anschließendem Super-8-Abend auf der Breminale können Profis wie Amateure teilnehmen. Die Teilnahme-Gebühr für den dreitägigen Workshop (inklusive Filmrollen und Material) beträgt 60 Euro, ermäßigt 40 Euro. Der Workshop findet statt von Freitag, 18. Juli bis Sonntag, 20. Juli. Der Super-8-Abend geht dann am 23. Juli über die Breminale-Bühne.
Anmeldungen sind ab sofort unter super8@filmbuero-bremen.de möglich. Weiterlesen

Ella von Sinnen: Mehr Experimente mit VNF und dem Century 3.5mm/1.8

Ella von Sinnen: Mehr Experimente mit VNF und dem Century 3.5mm/1.8

Schon abgelaufen als ich auf die Welt kam unddazu noch hochempfindlich — der Eastman Ektachrome 7251 hat enorme 400 ASA (bei Tageslicht) und offenbar auch keine Empfindlichkeit eingebüßt. Ein bisschen „fogging“, also duftige Farben hat er natürlich bekommen — und heftiges Korn.
Für Experimente mit meinem neuen Fisheye-Objektiv aber genau das richtige. Und nun weiß ich wenigstens, dass (und wie) ich die verbliebenen 90m dieses Materials in Zukunft einsetzen kann.

[responsive_vimeo http://vimeo.com/98180340]

Workshop in Berlin: SW-Entwicklung von Super 8 Film

Workshop in Berlin: SW-Entwicklung von Super 8 Film


Im Rahmen des 48 Stunden Neukölln Festivals vom 27.-29. Juni 2014 bietet Labor Berlin einen interessanten Workshop an:

Labor Berlin präsentiert: Mach deinen eigenen S8 Film

Am Samstag um 11h beginnt der von Labor Berlin unterstützte Super8 Workshop – ihr dreht einen eigenen 3 1/2 Minuten Film & lernt wie man ihn entwickelt. Am späten Sonntag Nachmittag werden die entstandenen Filme gezeigt. Beitrag für Materialverbrauch ist 20 Euro, es ist ein Schnellkurs für jedes Erwachsenenalter. Begrenzte Teilnehmerzahl, bitte bis zum 19.6. anmelden bei verena@wolfberlin.org
Bringt ein bisschen Zeit mit, da das Entwickeln nur in kleinen Gruppen möglich ist.


LaborBerlin presents: Make your own Super8 film

Learn how to develop and shoot your own Super8 film, supported by Labor Berlin. We start the workshop on Saturday at 11am, you will shoot a 3 1/2 minute film and develop it. On Sunday afternoon we’ll show the finished work. There’s a 20 Euro charge for the film materials, the course is suitable for all grown ups. Please pre-register until 19.6. via email verena@wolfberlin.org as there’s a limited number of places available. Bring along a bit of time, as the developing is only possible in small groups.

Miradas Múltiples – La Máquina Loca

Miradas Múltiples – La Máquina Loca

poster_miradas„Miradas múltiples – La máquina loca“, übersetzt etwa „Vielerlei Ansichten – Die verrückte Maschine“ ist ein Film über die Bilder im Kino und über die Schöpfer dieser Bilder am Beispiel eines Mannes der zu den besten dieser Schöpfer gehörte: Gabriel Figueroa.

Der in Paris lebende, ebenfalls aus Mexiko stammende, Regisseur Emilio Maillé (51) hat ein beeindruckendes Stück über diesen außergewöhnlichen Kameramann geschaffen. Dabei hat er mehr als zwanzig international bekannte und renommierte Kameraleute über die Arbeit des Meisters befragt, mit ihnen geredet und geplaudert. Diese Gespräche, in denen es auch um das Kino, die Kunst, die Motivation und vieles mehr geht, werden begleitet von Momenten aus dem Werk Figueroas, brillanten Beispielen seiner Kunst. Die Ausschnitte sind mit bedacht gewählt und mit einer passenden musika-lischen Begleitung unterlegt.

Figueroa, der 90 Jahre alt wurde und 1997 starb, hat in Laufe seiner Karriere über 200 Filme gedreht und u.a. mit so grossen Regisseuren wie Luis Buñuel, John Ford, John Huston gearbeitet.

mujer_miradasIn den anregenden Gesprächen mit den Kameraleuten aus  aller Welt, von den Altmeistern wie: Raul Coutard (Á bout de souffle, 1959), Ricardo Aronovich (Le Bal, 1983), Darius Khondji (Seven, 1995), über Javier Aguirresarobe (The Others, 2001) und Antony Dod Mantle (Dogville,2003), bis zu dem jungen Alexis Zabe (Temporada de Patos,2004) u.v.m., erkundet Emilio Maillé auch die Rolle des Kameramanns, der fast immer im Schatten eines Regisseurs steht, aber ohne den es den Film gar nicht geben würde. Und so sehen wir einige von ihnen auch mal vor der Kamera.

hombre_2560x1440Ein Teil des Films wurde mit einer Bolex H16 gedreht, was dem Film für uns Filmverrückte noch die Krone aufsetzt. Wenn man die Chance hat, diesen Film im Kino zu sehen, sollte man sie unbedingt ergreifen. Premiere hatte der Film am 29. September 2013 in Mexiko. Vielleicht findet sich ja ein Verleiher für Deutschland.  Wer nicht warten will: die Blu-ray oder DVD gibt es bereits bei mixup.com.mx oder amazon.com.

Petition zur Wiederaufnahme der Produktion von Farbumkehrfilm

Petition zur Wiederaufnahme der Produktion von Farbumkehrfilm

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Kodak hat mit Aufgabe des Ektachrome 100D das letzten Farbumkehrfilm-Material aus dem Programm genommen, ein Ersatz ist nicht geplant.

Keiner weiss ob es helfen wird, aber das „unterzeichnen“ kostet nichts und so hat man wenigstens ein bisschen was getan. Bitte hier klicken und unterstützen:

Eastman Kodak Company: resume your production of reversal film

Hat nicht weh getan, oder?

Dann am besten den Link gleich weitergeben, per Facebook, Email oder sonstwie. Und das geht nicht nur aktive Filmer an, sondern auch all die, die sich am Betrachten unserer Farbumkehrfilme erfreuen!

Analoger Film triumphal zurück bei den Kurzfilmtagen Oberhausen

Analoger Film triumphal zurück bei den Kurzfilmtagen Oberhausen

16mm-Filminstallation von Sandra Gibson und Luis Recorder

Die Frankfurter Rundschau berichtet begeistert von den diesjährigen Kurzfilmtagen Oberhausen – dem legendären Filmfestival, auf dem man 1962 den Bruch mit „Papas Kino“ wagte. In einer „mitunter sensationellen Themenreihe“, wie Filmkritik Daniel Kothenschulte schreibt, feierten klassische Kinoprojektoren und Schmalfilm ihre Rückkehr:

Vier „leere“ 16mm-Projektoren etwa sind das Instrumentarium der jungen US-Künstler Sandra Gibson und Luis Recorder. Aus den vier Lichtfeldern in lebendigem – und überraschend vielfarbigen – Weiß generieren sie in ihrer Performance „On/Off“ allein durch geschickte Betätigung des Startknopfs frei nach Josef Albers eine Huldigung an das Rechteck: Dessen Proportionen im Verhältnis 1,33:1 sind inzwischen ja auch schon „obsolet“ geworden. Freilich nicht in Oberhausen: Selten hat man auf einem Festival so viel „echten“ Zelluloidfilm im Wettbewerb gesehen, sogar das schon in den Sechzigern ausgemusterte Normal-8-Format war vertreten – wenn auch, der besseren Spielbarkeit halber, umkopiert in Super-8.

Hier der vollständige Artikel.

Französische Doku über Super 8-Amateur-Horrorfilme

Französische Doku über Super 8-Amateur-Horrorfilme

Super 8 Madness

Filmstill aus „Super 8 Madness“ – 80er Jahre Amateursplatter aus Frankreich!

Der französische Filmemacher Fabrice Blin hat einen abendfüllenden Dokumentarfilm über Selbstmacher-Horrorfilme aus den 80er Jahren gedreht. Heute abend hat er, unter dem Titel Super 8 Madness, Premiere.

Super 8 Madness spürt französische Amateurfilmer auf, die vor drei Jahrzehnten besessen ihre eigenen Horror-, Splatter-, Fantasyfilme auf Super 8 drehten, mit selbstgebauten Masken und Requisiten, selbstgekochtem Kunstblut und analogen Spezialeffekten. Gummimonster kamen zum Einsatz und sogar die eigene Großmutter als Regieassistentin für Splatterfilme.

Super 8 Madness - Filmplakat

Super 8 Madness – Filmplakat

Ein Vorschauvideo auf den Film gibt es hier.

Wir hoffen, Super 8 Madness bald auch außerhalb Frankreichs (und mit Untertiteln) sehen zu können!

Es werde Licht (1): 150W Licht-Turbo für Super 8 Projektoren

Es werde Licht (1): 150W Licht-Turbo für Super 8 Projektoren

Heckspoiler: Hinten am Projektor ist das neue 150W Schaltnetzteil montiert. Es kommt ohne Lüfter aus.

Schmalfilm entfaltet seine Wirkung so richtig nur in der Projektion. Und damit die wirkt und Freude macht, muss das Projektionsbild auf der Leinwand groß und hell sein. Und hier wird viel zu oft gespart!
Ist der aktive Schmalfilmer durchaus noch gewillt, für eine Spitzenkamera und Filmmaterial zunehmend hohe Summen hin zu blättern, investiert er gelegentlich auch noch mal in eine fachgerechte Wartung der Gerätschaften, so wenig investiert er meist in eine ideale Projektion.

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