Braun/Nizo Haus-Postillen (3/3)

Die Firma Braun Nizo brachte mindestens ab 1969 eine Hauspostille heraus, die unter wechselnden Namen in der Regel dreimal jährlich erschien und kostenlos an registrierte Nizo Filmer versendet wurde. Später lagen diese Heftchen wohl auch bei Fotohändlern aus, wo sie dann mit „Schutzgebühr 2,- DM“ noch etwas aufgewertet wurden.

Redakteur war Dieter Müller, der auch etliche Bücher über die Nizo herausgab.

Die Heftchen sind eine bunte Mischung aus Einsteigerwissen, Filmideen, Tricks, Kniffen, Leserbriefen und natürlich Verkaufsförderung.

Hier gibt es die Hefte der Jahre 1976-1981 nun jahrgangsweise als voll durchsuchbare PDF Dateien zum herunterladen.

Filmkorn wünscht bestes Lesevergnügen!

Braun/Nizo Haus-Postillen (2/3)

Die Firma Braun Nizo brachte mindestens ab 1969 eine Hauspostille heraus, die unter wechselnden Namen in der Regel dreimal jährlich erschien und kostenlos an registrierte Nizo Filmer versendet wurde. Später lagen diese Heftchen wohl auch bei Fotohändlern aus, wo sie dann mit „Schutzgebühr 2,- DM“ noch etwas aufgewertet wurden.

Redakteur war Dieter Müller, der auch etliche Bücher über die Nizo herausgab.

Die Heftchen sind eine bunte Mischung aus Einsteigerwissen, Filmideen, Tricks, Kniffen, Leserbriefen und natürlich Verkaufsförderung.

Hier gibt es die Hefte der Jahre 1972-1975 nun jahrgangsweise als voll durchsuchbare PDF Dateien zum herunterladen.

Filmkorn wünscht bestes Lesevergnügen!

Braun/Nizo Haus-Postillen (1/3)

Die Firma Braun Nizo brachte mindestens ab 1969 eine Hauspostille heraus, die unter wechselnden Namen in der Regel dreimal jährlich erschien und kostenlos an registrierte Nizo Filmer versendet wurde. Später lagen diese Heftchen wohl auch bei Fotohändlern aus, wo sie dann mit „Schutzgebühr 2,- DM“ noch etwas aufgewertet wurden.

Redakteur war Dieter Müller, der auch etliche Bücher über die Nizo herausgab.

Die Heftchen sind eine bunte Mischung aus Einsteigerwissen, Filmideen, Tricks, Kniffen, Leserbriefen und natürlich Verkaufsförderung.

Hier gibt es die Hefte von 1969-1971 nun jahrgangsweise als voll durchsuchbare PDF Dateien zum herunterladen.

Filmkorn wünscht bestes Lesevergnügen!

Buch: Schmalfilm selbst entwickeln

Buch: Schmalfilm selbst entwickeln

Dieses kleine Büchlein von 1976 aus der DDR hat mir schon oft geholfen, ist aber mittlerweile komplett zerfleddert. Da es nicht mehr so leicht zu finden ist, habe ich es gescannt, um es der Nachwelt zu erhalten.

Hier gibt es das ganze als PDF zum runterladen, inklusive aller Bilder und Tabellen.

Unten ist eine HTML-Version für schnelles Nachschlagen.

Danke an meinen Sohn Kalle für unermüdliches Korrekturlesen der oft absurden OCR-Ergebnisse! 🙂

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16mm-Dreh im Dartmoor: „Die Farbe aus dem All“ nach H.P. Lovecraft

16mm-Dreh im Dartmoor: „Die Farbe aus dem All“ nach H.P. Lovecraft

Alles begann vor ein paar Jahren, als Lomography seinen Farbnegativfilm LomoChrome Purple für 16mm-Kameras auf den Markt brachte. Überall im Netz tauchten ratlose Kommentare auf, was man denn mit diesem Material anstellen könne: „Wofür ist er denn gut? Pflanzen haben falsche Farben, Menschen sehen krank aus“, hieß es da. Es erinnerte mich spontan an eine alte Kurzgeschichte von H.P. Lovecraft (1890–1937): THE COLOUR OUT OF SPACE (DIE FARBE AUS DEM ALL). Darin schlägt ein Meteorit ein und verseucht alles Leben. Pflanzen haben falsche Farben und Menschen werden wahnsinnig oder sterben. Die perfekte Handlung für einen Horrorfilm!

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Klein, und doch so fein: Die 16mm-Kamera Kiew 16U

Klein, und doch so fein: Die 16mm-Kamera Kiew 16U

Gibt man heute „Kiew 16U“ in die Suchmaschine ein, so findet man in hunderten Beiträgen die Objektive einer ungewöhnlichen ukrainischen 16mm-Schmalfilmkamera: Mir 11-m, Vega 7-1 und Tair 41. Zahlreiche russische Händler schrauben sie heutzutage von ihren angestammten Kameragehäusen ab, um sie einzeln zu verkaufen und an digitalen Kameras umzunutzen. An modernen Blackmagic Pocket Cinema Cameras adaptiert, liefern die schlanken Festbrennweiten tatsächlich bestechende Bildqualität.

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„Säv, säv, susa“: Gedichtverfilmung auf Rügen

„Säv, säv, susa“: Gedichtverfilmung auf Rügen

„Schilf, Schilf, rausche“, diese drei Worte gingen mir nicht aus dem Kopf, seit ich im Jahr 2014 das gleichnamige Bändchen mit Gedichten des schwedischen Dichters Gustaf Fröding (1860–1911) in den Händen hielt. Klaus-Rüdiger Utschick hatte sie in jahrezehntelanger Arbeit akribisch ins Deutsche übersetzt. Damals besuchte ich ihn in seiner Münchner Wohnung, um über eine geplante Verfilmung eines anderen Fröding-Gedichtes zu sprechen.

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Konfektionierungshilfe für Super 8 Filmwickel aus dem 3D-Drucker

Konfektionierungshilfe für Super 8 Filmwickel aus dem 3D-Drucker

Bisher habe ich meine Super 8 Filmwickel für die wiederbeladbaren Super 8 GK-Kassetten immer mit einer umgebauten Laborspule und einem Kassettenfilmkern hergestellt. Leider war diese Methode sehr unsicher und mickrig. Als mir letztens der fast volle Filmwickel von der Konfektionierungshilfe abgefallen ist und Bandsalat verursachte, hatte ich die Nase davon endgültig voll. 

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