Der eingebaute Plattenteller

Der eingebaute Plattenteller

Jeder, der mit den Lomo-Tanks arbeitet, kennt wohl das Problem von Film, der beim Einspulen hakt, sich verkantet, und oft zu doppelten Lagen führt, die dann nicht richtig entwickelt werden.

Schon häufiger als wertvoller Tipp gegen diese Probleme wurde die Verwendung eines Plattenspielers genannt, da dessen viel gleichmässigere Drehbewegung ein problemloses Einspulen binnen weniger Sekunden möglich macht.

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Filmkorn präsentiert: Synkino

Filmkorn präsentiert: Synkino

Digitaler Synchronton für 8 und 16 mm-Film, endlich leicht gemacht!

Bist du es leid, Stummfilme vorzuführen? Hast du jemals an eine dieser alten Zweiband-Methoden mit Magnetband und proprietären Synchronisationsgeräten gedacht, die wie die 70er Jahre aussahen (und rochen)?

Das ist nicht mehr nötig.

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Einem 1972er ECN-1 Film bewegte Farben entlocken

Einem 1972er ECN-1 Film bewegte Farben entlocken

Kubrick schoß „Barry Lyndon“ und Copolla den ersten Teil des „Paten“ auf der 35mm Version 5254. Die Beatles drehten ihren letzten Film „Let It Be“ inklusive des berühmten Dachkonzerts auf der 16mm Variante 7254. Und ich wollte ihn nun in Fotokameras und die Krasnogorsk füllen. Die Rede ist vom Eastman Color Negative 7254, einem ECN-1 Film, der von 1968 bis 1974 (und nochmals eingeführt bis 1976) hergestellt wurde.

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16mm-Dreh im Dartmoor: „Die Farbe aus dem All“ nach H.P. Lovecraft

16mm-Dreh im Dartmoor: „Die Farbe aus dem All“ nach H.P. Lovecraft

Alles begann vor ein paar Jahren, als Lomography seinen Farbnegativfilm LomoChrome Purple für 16mm-Kameras auf den Markt brachte. Überall im Netz tauchten ratlose Kommentare auf, was man denn mit diesem Material anstellen könne: „Wofür ist er denn gut? Pflanzen haben falsche Farben, Menschen sehen krank aus“, hieß es da. Es erinnerte mich spontan an eine alte Kurzgeschichte von H.P. Lovecraft (1890–1937): THE COLOUR OUT OF SPACE (DIE FARBE AUS DEM ALL). Darin schlägt ein Meteorit ein und verseucht alles Leben. Pflanzen haben falsche Farben und Menschen werden wahnsinnig oder sterben. Die perfekte Handlung für einen Horrorfilm!

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Konfektionierungshilfe für Super 8 Filmwickel aus dem 3D-Drucker

Konfektionierungshilfe für Super 8 Filmwickel aus dem 3D-Drucker

Bisher habe ich meine Super 8 Filmwickel für die wiederbeladbaren Super 8 GK-Kassetten immer mit einer umgebauten Laborspule und einem Kassettenfilmkern hergestellt. Leider war diese Methode sehr unsicher und mickrig. Als mir letztens der fast volle Filmwickel von der Konfektionierungshilfe abgefallen ist und Bandsalat verursachte, hatte ich die Nase davon endgültig voll. 

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Spulendornadapter: DS 8 10m Spule auf 16mm Umroller

Spulendornadapter: DS 8 10m Spule auf 16mm Umroller

Jeder, der sich DS 8 oder D8 Filmmaterial von einer großen 30,5m 16mm Tageslichtspule auf kleine Kameraspulen abrollen will, kennt das Problem: Eine 10m D8 Spule passt einfach nicht auf den 16mm Umroller. Es gibt aber zwei “Notlösungen“:

  1. den Film per Hand umrollen (“Handmethode“)
  2. den Film mit irgendeiner Kamera umrollen

Die Handmethode dauert leider ewig, und mit einer Kamera finde ich es einfach unkonventionell. Aber es muss doch eine Lösung geben. Und ja: Die Lösung sind einfach zwei Adapter, die auf  fast jeden 16mm Umroller passen sollten. Der linke ist dafür da, den Spulendorn, auf dem die 30m-Spule sitzt, zu verlängern. Der rechte ist ähnlich wie der linke aufgebaut. Nur, dass dieser die 10m D8-Spule aufnimmt.

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