Ella von Sinnen: Mehr Experimente mit VNF und dem Century 3.5mm/1.8

Ella von Sinnen: Mehr Experimente mit VNF und dem Century 3.5mm/1.8

Schon abgelaufen als ich auf die Welt kam unddazu noch hochempfindlich — der Eastman Ektachrome 7251 hat enorme 400 ASA (bei Tageslicht) und offenbar auch keine Empfindlichkeit eingebüßt. Ein bisschen „fogging“, also duftige Farben hat er natürlich bekommen — und heftiges Korn.
Für Experimente mit meinem neuen Fisheye-Objektiv aber genau das richtige. Und nun weiß ich wenigstens, dass (und wie) ich die verbliebenen 90m dieses Materials in Zukunft einsetzen kann.

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Filmkorn Video Tutorials: Do it yourself!

Filmkorn Video Tutorials: Do it yourself!

Filmkorn hat jetzt einen eigenen Youtube-Kanal, auf dem zunächst kleine Tutorial-Videos zu Tricks und Kniffen rund um die Selbstverarbeitung von Schmalfilm gezeigt werden.
Durch selbermachen lässt sich eine Menge Geld sparen und das Hobby macht auch gleich noch mal mehr Spaß.

Am besten den Kanal jetzt gleich abonnieren und so keine neuen Produktionen mehr verpassen. 🙂

Bisher im Angebot sind folgende drei Filme:

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[responsive_youtube http://www.youtube.com/watch?v=vacraSt3ZVk]

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Viel Spaß!

Kodak Vision zum Positiv entwickeln

Kodak Vision zum Positiv entwickeln

 So erscheint das Bild in der Projektion: Weiche Hauttöne, feines Korn, hohe Schärfe und warme, etwas unwirkliche, nostalgische Farben.

Seit Jahren hat Kodak Super-8 Negativ-Material im Programm. Irgendwie ja schon sonderbar, beim Negativmaterial gibt es Auswahl: Bis vor kurzem „nur“ 200 und 500 ASA Material mit Kunstlichtsensibilisierung, seit kurzem nun auch endlich das legendäre 50 ASA Material mit Tageslichtsensibilisierung. Schärfe, Korn, Auflösungsvermögen und Farbraum der Vision 3 Materialien (und auch schon der Vorgängermaterialien der Vision 2 Serie) sind unglaublich gut — meilenweit besser als jeder Umkehrfilm sein kann.

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Selbstentwicklung – Tipps aus der Praxis

Selbstentwicklung – Tipps aus der Praxis

Die Entwicklung von Schmalfilm zu Hause macht großen Spass. Mit etwas Übung lassen sich zumindest SW-Filme absolut typgerecht und brillant entwickeln – oft sogar besser bzw. optimierter, als es der Entwicklungsdienst des Vertrauens tut. In deren großen Durchlaufmaschinen laufen alle Filme durch die gleiche Suppe, die oft nur ein mäßiger Kompromiss für bestimmte Film/Empfindlichkeits-Kombination ist. Der Foma R100 zum Beispiel, seines Zeichens der letzte echte Umkehrschmalfilm mit glasklarem Träger, mag eine solche 08/15-Entwicklung nicht, weshalb die meisten Labore hier Aufpreise und längere Laufzeiten aufschlagen. Im Heimlabor lässt er sich aber problemlos und hervorragend selbst entwickeln.

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