Schlagwort Projektion

Kino in der Tenne

Kino in der Tenne
Das Atelier der beiden Regensburger Künstler Alexandra Schick-Ries und Sepp Schick
Das Atelier der beiden Regensburger Künstler Alexandra Schick-Ries und Sepp Schick

Die beiden Regensburger Künstler Alexandra Schick-Ries und Sepp Schick luden am vergangenen Wochenende zu Ihrem mittlerweile traditionellen „Offenen Atelier“.
Am Samstagabend, nach Einbruch der Dunkelheit, zeigte ich im tennenartigen Dachraum des Ateliers Schmalfilme auf Super-8 und 16mm.
Den Anfang machte -auf nachdrücklichen Wunsch der anwesenden Kinder- ein „Piccolo“-Super8-Kopie von Paulchen-Panther-Trickfilmen.

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Zwischen den Zeilen: Wie wir Film sehen

Zwischen den Zeilen: Wie wir Film sehen

Links ein eizeln abgetastetes Super 8 Einzelbild, rechts eine durch SR errechnete Simulation dessen, was unser Auge bei der Projektion wahrnimmt

Wie kommt es eigentlich, dass projizierter Film so unendlich viel besser aussieht als jede noch so teure Abtastung? Wieso erscheint uns die Super-8-Nahaufnahme auf der Leinwand knackscharf, wo doch kein einziges Einzelbild in der Vergrößerung scharf erscheint? Wieso sehen Farben und Kontrast nach der Abtastung oft so enttäuschend aus, während das projizierte Original trotz Fehlbelichtung in der Projektion noch erfreute? Warum entsteht bei gut belichtetem und projiziertem Schmalfilm so viel mehr Kinogefühl als bei jeder teuer abgetasteten Version auf DVD?

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