A smoke detector for the darkroom

A smoke detector for the darkroom

Many amateur lab workers have their darkroom in the basement or in the attic, but at least in places that are otherwise rarely used. In addition, there is often a lot of electrical equipment in a small-format-film-suitable darkroom, such as a heat plate, heated bain-marie, film dryer, sunlamp, lighting – and other things like e.g. an exhaust air system, a water lifting system, a radio or a water boiler.

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Zwei Schmalfilmabende in Dresden

Zwei Schmalfilmabende in Dresden

Halbzeit bei den Schmalfilmtagen in Dresden. Ich war mit einem Film im Found-Footage-Wettbewerb am Donnerstagabend vertreten und lies mir auch das Programm am Freitag nicht entgehen.

Wie immer waren die Beiträge bunt gemischt. Es gab “echte” Filmprojektionen in Super8 und 16mm, viele Filme wurden aber als digitale Fassung gezeigt.

Donnerstagabend

Auszug aus dem Festivalprogramm

Zur Eröffnung am ersten Abend gab es Amateurfilm in seiner reinsten Form: private Urlaubs-/Reisefilme eines Herrn Eisenhuth, ehem. Kapitän zur See, die sich in ihrer selbstironischen Machart von den üblichen Flohmarktfunden dieser Art abheben. Eine kleine Auswahl der Filme wurde im Original mit Super8-Projektor vorgeführt. In der Festival-Lounge gab es Abtastungen der übrigen Filme zu sehen.

Sehr interessant fand ich das darauffolgende Programm mit Filmen des amerikanischen Avantgarde-Filmers Stan Vanderbeek. Es wurden 16mm-Filmkopien projeziert, die eigens von der Film-maker’s Cooperative zur Verfügung gestellt und aus USA eingeflogen wurden.

Auszug aus dem Festivalprogramm

Hauptprogramm am ersten Abend war der Found-Footage-Wettbewerb. Hier gewann der bereits mehrfach preisgekrönte Film THE HOUSES WE WERE von Arianna Lodeserto sowohl den Publikums- als auch den Jury-Preis.


“In sensiblen Bildern nähert sich der Film dem Anliegen, ein historisches Phänomen auf seine Gegenwärtigkeit zu befragen. Der Film legt in einer überzeugenden Montage die Schicksale derer frei, die im offiziellen Diskurs fortwährend vergessen werden”, so die Jury am Donnerstag abend.

Den Abschluss am Donnerstagabend bildeten 4 Filme aus dem Köln-Kuba-Projekt der Kunsthochschule für Medien in Köln. Leider lief nur der letzte davon als 16mm-Kopie.

Auszug aus dem Festivalprogramm

Freitagabend

Der Freitagabend begann mit sperrigen Experimentalfilmen von Dore.O

Auszug aus dem Festivalprogramm

Der anschliessende Live-Vertonungswettbewerb bot deutlich leichter konsumierbare Filmkost. Stumme Heimfilme aus alter Defa-Produktion wurden in unterschiedlichsten Stilen vertont und zum Teil auch mit Geräuschen untermalt.

Die Gruppe “Bamd” – eine der beiden Siegergruppen

Den Abschluss in der Motorenhalle bildete dann ein Programm mit vier Filmen der tschechischen FIlmgruppe “Bullshit” aus den 80er/90er Jahren.

Im Programm angekündigt als Underground handelt es sich aber bei diesen Filmen vielmehr um Surealistischen Film in der Tradition eines Jan Svankmeier , mit dem die Filmgruppe “Bullshit” den Vergleich nicht zu scheuen braucht.

Nach Mitternacht ging es dann noch einen Häuserblock weiter in den Keller des Riesa Efau zur Trash-Film-Nacht mit “Perlen” auf 16mm.

Den Höhepunkt bildete ein Pferderennen als Installation mit 3 Normal-8-Projektoren. Dieser Animationsfilm wurde von Jan Nordsieck, einem der Mitorganisatoren des Festivals angefertigt

Noch das ganze Wochenende,

stehen bei den Dresdner Schmalfilmtagen neben dem Internationalen Wettbewerb am Samstagabend verschiedene Filmprogramme und mehrere Workshops auf dem Programm.

Es lohnt sich!

Eastman 7222 Double-X: Reversal development

Eastman 7222 Double-X: Reversal development

Many small gauge film makers do not even know that there is a Double-X between the (now discontinued) Plus-X and the still very popular Tri-X. As the name suggests, its sensitivity lies between these two popular classics. However, it was introduced only in 1959, after the Plus-X (1938) and after the Tri-X (1954). In 1964, it was followed by the highly sensitive 4-X, which existed until 1990.

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Making the Agfa Microflex ready for Provie and E100D

Making the Agfa Microflex ready for Provie and E100D

 

For some time now, one of my cameras piling up is a Agfa Microflex 100, which seems to be still working flawlessly. At the very least, test shots with expired, self-developed Moviechrome film have yielded impeccable results.

The Microflex with its metal case is very well made and with its small dimensions an ideal pocket camera to follow you anywhere. I was really eager to use it with up-to-date colour reversal material with 100 ASA sensitivity and daylight sensitization, but the Agfa Microflex 100 is only designed for use with 40 ASA tungsten films – the standard film material at the time:

The film sensitivity is fixed at 40 ASA, a sensor is missing in the cassette compartment for sensitivity detection or even the possibility of manual setting of film sensitivity.

Exposure measurement of the Microflex 100 is not happening through the lens but by an external exposure meter placed above the lens. I took advantage of this circumstance in order to be able to correctly expose 100 ASA films: By using a neutral density filter with a factor of 2 (ND2) in front of the lens, the amount of light entering is reduced by 50%, which corresponds to the use of a film with 50 ASA instead of 100 ASA. This comes close enough to the camera-based sensitivity of 40 ASA to be able to expect correctly exposed shots.

However, the camera lens does not have a filter thread and due to the focus adjustment design, there is also no way to use a snap-on filter.

I helped myself with a 35.5 mm (1.4″) diameter filter, which gets mounted reversed (flipped) on the lens and is fixed with tape, in such a way that the sharpness setting is still possible without hindrance.

A filter with a diameter of 35.5 mm (1.4″) fits on the lens of the Microflex 100 when mounted reversed
The neutral density filter, mounted flipepd, here still without adhesive tape fixation – if the sharpness setting was activated, it would fall down
Fixing the filter with a tape cut out – sharpness markings excluded

Now it was still necessary to outsmart the fixed “artificial light mode” of the camera and to pan out the daylight filter. The Microflex 100 also lacks a switch available for most other cameras. The filter can only be disabled in a cumbersome way if a contact is pressed at the bottom of the tripod thread with a sufficiently long screw. Appropriate screws are available in various versions in the online photo accessories stores.

Warning: The usual tripod filter screws are too short and do not disable the daylight filter reliably!

 

 

 

The three threaded screws to the left of the picture are sufficiently long with about 10 mm screw length each. Right for comparison a usual tripod screw with too short thread.

The first Fuji Provie meanwhile ran amazingly smoothly through this modded Agfa Microflex 100, without the film jamming not uncommon to this film stock. After the development of the film by Frank Bruinsma, it will become clear whether these measures have had the desired effect.

New hoses for the Lomo tank

New hoses for the Lomo tank

The hoses of the Lomo tanks often become brittle over time or have kinks that remain. Unfortunately, the hoses of all Lomo tanks do not have a standard measure, so replacement is often unsatisfactory. Although 0.5″ garden hoses can somehow be made attached to the smaller tanks, those are far too stiff and make a controlled outpouring of chemistry difficult.

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Workshop: Basics der analogen Filmproduktion

Im einem dreimoduligen Workshop „Filmproduktion Basics: der analoge Workflow“ der Filmwerkstatt Münster wird interessierten Filmemacher*innen die Möglichkeit geboten, die analoge Filmproduktion von der Vorbereitungsphase bis zur Endfertigung kennenzulernen. Dabei wird mit der Super16-Kamera Aaton S16 gedreht, Töne mit der Nagra 4L aufgenommen und das Material am Schnittplatz Steenbeck 6000 gesichtet und geschnitten.

An drei Wochenenden von März bis Mai 2019 finden Workshops statt, bei dem die Grundlagen der analogen Filmproduktion vermittelt werden.

Im ersten Modul  (Freitag 15.3. – Sonntag 17.03.) werden theoretische Grundlagen vermittelt und die technischen Geräte vorgestellt, Gefilmt wird auf Super 16mm.

Im zweiten Modul (Freitag 12.04 – Sonntag 14.04.) heißt es ‚hands on‘. Eine kurze vorgegebenen Szene wird von der Gruppe gedreht. Neben der Auflösung der Szene in einzelne Einstellungen wird die 16mm-Technik vorbereitet und geprüft, das Material eingelegt und das Tonequipment bereitgestellt.

Der Fokus des Workshops liegt hier nicht auf der dramaturgischen Arbeit, sondern im Kennenlernen des analogen Filmworkflows, Filmtechnik, und der produktionstechnischen Implikationen. Nur durch eine gezielte Auseinandersetzung mit den einzelnen Schritten ist ein Verständnis für die einzelnen Gewerke und Schritte möglich.

Das dritte Modul (Freitag 10.05. – Sonntag 12.05.) befasst sich mit der Postproduktion. Der entwickelte (Positiv-) Film und die auf Cordband überspielten Töne werden auf dem Schneidetisch gesichtet, Ton und Bild synchronisiert und geschnitten. Im Weiteren werden die einzelnen Arbeitsschritte (Negativschnitt, Tonmischung, 0-Kopie, Lichtkorrektur, Korrekturkopie, Vorführkopie) thematisiert. Zum Abschluss wird die Aufnahme auf einem Zweibandprojektor auf die Leinwand projiziert und besprochen.

Ziel ist es, die Technik, den Workflow und die ästhetischen Implikationen der analogen Filmproduktion zu vermitteln. Der Unterschied zwischen der analogen und digitalen Filmarbeit liegt im Wesentlichen in der Handhabung und der Beschaffenheit des Materials und nicht auf der erzählerischen oder dramaturgischen Ebene. Einige Berufsfelder in der analogen Produktion sind weggefallen bzw. haben sich massiv verändert. Analoge Produktionen finden industriell gar nicht oder nur noch am Rande statt. Im Bereich der ‚Bildenden Kunst’ hat der spezielle ‚Look‘ des fotografierten Materials häufig noch Anwendungsmöglichkeiten.

Die Dozenten sind Kameramann Peter Csaba und der ehemalige WDR-Produktionsgruppenleiter Wolfgang Schälte.

Veranstaltungsort ist der Seminarraum der Filmwerkstatt Münster, Am Hawerkamp 31, 48155 Münster.

Es werden mindestens 7, max. 10 Teilnehmer*innen gesucht. Die Teilnahmegebühr: 400,00, ermäßigt 380,00 Euro. Anmelden kann man sich hier.

Montagsseminar “Renaissance des Analogen – Film is back!”

Montagsseminar “Renaissance des Analogen – Film is back!”

Am 25. Februar 2019 von 18:00 Uhr bis 21:00 Uhr veranstaltet die “Film Commission Region Stuttgart” (eine Einrichtung zur Wirtschaftsförderung in der Region Stuttgart) eines ihrer “Montagsseminare” – diesmal zum Thema analoger Film. Kameramann Kyrill Ahlvers und der Regisseur und Editor Thomas Bergmann, die 2018 das neue Labor Silbersalz-Film” gegründet haben (vorgestellt in “Cine 8-16” Nr. 46, S. 8) zeigen bei dieser Veranstaltug, wie perforierter Film sich in die moderne Produktionslandschaft integrieren lässt und geben Tipps zur händischen Entwicklung von Filmmaterial. Anmeldung erforderlich!

Kostenbeitrag: 15 Euro (Einsammlung in Bar am Abend der Veranstaltung)

Ort: Das Gutbrod, Friedrichstraße 10, 70174 Stuttgart

Kontakt: Petra Hilt-Hägele

Super8 at Berlinale 2019

Super8 at Berlinale 2019

Die Kinder der Toten (“The Children of the Dead”) – a film project by Kelly Copper and Pavol Liska based on the novel by Elfriede Jelinek – consists of 8mm found footage material and newly shot scenes on Super8. The film premiered at this year’s Berlinale. A detailed report can be found here

Filming with Super8 cameras:

And here’s another trailer with found footage:


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