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Dagies Caffenol-Workshop in Hamburg

Dagies Caffenol-Workshop in Hamburg

Dagie Brundert hat im Rahmen des Hamburger Kurzfilmfestivals wieder mal einen tollen Caffenol-Super8-Entwicklungsworkshop gegeben. Am Sonntag war ich eine weile dabei und habe mit der H16, dem neuen Century Optics 3.5mm / 1.8 und äußerst dagiekonform abgelaufenem VNF 7239 draufgehalten.
Leider kann ich 16mm nur mässig gut von der Leinwand abfilmen — wer das Korn in echt sehen will, muss mich besuchen kommen. 🙂

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Es war ein toller Tag. Danke, Dagie!

Miradas Múltiples – La Máquina Loca

Miradas Múltiples – La Máquina Loca

poster_miradas„Miradas múltiples – La máquina loca“, übersetzt etwa „Vielerlei Ansichten – Die verrückte Maschine“ ist ein Film über die Bilder im Kino und über die Schöpfer dieser Bilder am Beispiel eines Mannes der zu den besten dieser Schöpfer gehörte: Gabriel Figueroa.

Der in Paris lebende, ebenfalls aus Mexiko stammende, Regisseur Emilio Maillé (51) hat ein beeindruckendes Stück über diesen außergewöhnlichen Kameramann geschaffen. Dabei hat er mehr als zwanzig international bekannte und renommierte Kameraleute über die Arbeit des Meisters befragt, mit ihnen geredet und geplaudert. Diese Gespräche, in denen es auch um das Kino, die Kunst, die Motivation und vieles mehr geht, werden begleitet von Momenten aus dem Werk Figueroas, brillanten Beispielen seiner Kunst. Die Ausschnitte sind mit bedacht gewählt und mit einer passenden musika-lischen Begleitung unterlegt.

Figueroa, der 90 Jahre alt wurde und 1997 starb, hat in Laufe seiner Karriere über 200 Filme gedreht und u.a. mit so grossen Regisseuren wie Luis Buñuel, John Ford, John Huston gearbeitet.

mujer_miradasIn den anregenden Gesprächen mit den Kameraleuten aus  aller Welt, von den Altmeistern wie: Raul Coutard (Á bout de souffle, 1959), Ricardo Aronovich (Le Bal, 1983), Darius Khondji (Seven, 1995), über Javier Aguirresarobe (The Others, 2001) und Antony Dod Mantle (Dogville,2003), bis zu dem jungen Alexis Zabe (Temporada de Patos,2004) u.v.m., erkundet Emilio Maillé auch die Rolle des Kameramanns, der fast immer im Schatten eines Regisseurs steht, aber ohne den es den Film gar nicht geben würde. Und so sehen wir einige von ihnen auch mal vor der Kamera.

hombre_2560x1440Ein Teil des Films wurde mit einer Bolex H16 gedreht, was dem Film für uns Filmverrückte noch die Krone aufsetzt. Wenn man die Chance hat, diesen Film im Kino zu sehen, sollte man sie unbedingt ergreifen. Premiere hatte der Film am 29. September 2013 in Mexiko. Vielleicht findet sich ja ein Verleiher für Deutschland.  Wer nicht warten will: die Blu-ray oder DVD gibt es bereits bei mixup.com.mx oder amazon.com.

Doppel Super 8 (DS8) Farbfilm selbst entwickeln

Doppel Super 8 (DS8) Farbfilm selbst entwickeln

Heute im Filmkorn-Kanal:
Ein etwas längeres Titorial-Video für mutige, die 60m Super 8 Film auf einmal im Lomotank entwickeln wollen.

DS8-Material von Foma ist nach wie vor bei Wittner verfügbar.

Nur Mut, es macht Spaß und ist unschlagbar preiswert!

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Filmkorn Video Tutorials: Do it yourself!

Filmkorn Video Tutorials: Do it yourself!

Filmkorn hat jetzt einen eigenen Youtube-Kanal, auf dem zunächst kleine Tutorial-Videos zu Tricks und Kniffen rund um die Selbstverarbeitung von Schmalfilm gezeigt werden.
Durch selbermachen lässt sich eine Menge Geld sparen und das Hobby macht auch gleich noch mal mehr Spaß.

Am besten den Kanal jetzt gleich abonnieren und so keine neuen Produktionen mehr verpassen. 🙂

Bisher im Angebot sind folgende drei Filme:

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Viel Spaß!

Petition zur Wiederaufnahme der Produktion von Farbumkehrfilm

Petition zur Wiederaufnahme der Produktion von Farbumkehrfilm

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Kodak hat mit Aufgabe des Ektachrome 100D das letzten Farbumkehrfilm-Material aus dem Programm genommen, ein Ersatz ist nicht geplant.

Keiner weiss ob es helfen wird, aber das „unterzeichnen“ kostet nichts und so hat man wenigstens ein bisschen was getan. Bitte hier klicken und unterstützen:

Eastman Kodak Company: resume your production of reversal film

Hat nicht weh getan, oder?

Dann am besten den Link gleich weitergeben, per Facebook, Email oder sonstwie. Und das geht nicht nur aktive Filmer an, sondern auch all die, die sich am Betrachten unserer Farbumkehrfilme erfreuen!

Noch ein neuer Super 8 Film: Adox CHS Typ II

Noch ein neuer Super 8 Film: Adox CHS Typ II

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Schon eine Weile rumorte die Gerüchteküche, jetzt ist er da:
Der von Adox hergestellte CHS Typ II in der Super 8 Kassette! Zum absoluten Kampfpreis von €19,90 pro Kassette (Mengenrabatte gibt es auch, z.B. bei Wittner) stellen Mirko Boeddecker und Team erneut einen neuen Film für quasi alle Super 8 Kameras vor.

Der frisch und professionell selbstgegossene CHS 100 Typ II hat eine klassiche Sensibilisierung mit Lücke bei grün für Wolken die sich vom Himmel trennen und für ausdrucksstrake Portraits. Der Typ II hat eine NC Rückseitenbeschichtung, AHU für feinste Detailwiedergabe und ist auf 100 micron klares PET gegossen. PET wird nicht spröde und ist archivsicherer als Triacetat. Es hat den Vorteil, dass der Film in der Projektion oder Kamera nicht reisst. Zum Schneiden und Kleben dieses Films benötigt man ggf. eine Trockenklebepresse (Würker, Agfa, cIR Catozzo etc), die man für wenige Euro bei Ebay finden kann. Frische Klebefolien verkauft u.a. die Firma Wittner Cinetek.

Der Film kommt in der genialen Leichtlaufkassette von Gottfried Klose und macht Schluss mit den Kassettenklemmern, denn der Polyesterträger ist besonders geschmeidig und leichtlaufend. In Mirkos Worten: „Wir perforieren den CHS 100 II im Schrittverfahren auf einer Völlig neu überholten Maschine deutscher Fertigung. Dabei werden jeweils 4 Löcher mit Passerstiften auf 2/100mm genau positioniert und dann werden 4 weitere Löcher gestanzt. Dadurch erzielen wir einen Bildstand der Maßstäbe setzt für den Super8 Bereich. Zusätzlich hat unsere Kasette eine feste Andruckplatte, so dass jedes Bild gestochen scharf ist. 15 Meter Film für ca. 3 Minuten 20 Sekunden Filmvergnügen.“

Also los, einkaufen und Adox unterstützen! Wer weiss, wie lange sich dieser Traumpreis halten lässt. Für die Entwicklung sei Andec Filmtechnik in Berlin empfohlen; für etwa €15,- erhält man dort perfekte Umkehrentwicklungen und kann sofort losprojezieren.

Analoger Film triumphal zurück bei den Kurzfilmtagen Oberhausen

Analoger Film triumphal zurück bei den Kurzfilmtagen Oberhausen

16mm-Filminstallation von Sandra Gibson und Luis Recorder

Die Frankfurter Rundschau berichtet begeistert von den diesjährigen Kurzfilmtagen Oberhausen – dem legendären Filmfestival, auf dem man 1962 den Bruch mit „Papas Kino“ wagte. In einer „mitunter sensationellen Themenreihe“, wie Filmkritik Daniel Kothenschulte schreibt, feierten klassische Kinoprojektoren und Schmalfilm ihre Rückkehr:

Vier „leere“ 16mm-Projektoren etwa sind das Instrumentarium der jungen US-Künstler Sandra Gibson und Luis Recorder. Aus den vier Lichtfeldern in lebendigem – und überraschend vielfarbigen – Weiß generieren sie in ihrer Performance „On/Off“ allein durch geschickte Betätigung des Startknopfs frei nach Josef Albers eine Huldigung an das Rechteck: Dessen Proportionen im Verhältnis 1,33:1 sind inzwischen ja auch schon „obsolet“ geworden. Freilich nicht in Oberhausen: Selten hat man auf einem Festival so viel „echten“ Zelluloidfilm im Wettbewerb gesehen, sogar das schon in den Sechzigern ausgemusterte Normal-8-Format war vertreten – wenn auch, der besseren Spielbarkeit halber, umkopiert in Super-8.

Hier der vollständige Artikel.

Französische Doku über Super 8-Amateur-Horrorfilme

Französische Doku über Super 8-Amateur-Horrorfilme
Super 8 Madness

Filmstill aus „Super 8 Madness“ – 80er Jahre Amateursplatter aus Frankreich!

Der französische Filmemacher Fabrice Blin hat einen abendfüllenden Dokumentarfilm über Selbstmacher-Horrorfilme aus den 80er Jahren gedreht. Heute abend hat er, unter dem Titel Super 8 Madness, Premiere.

Super 8 Madness spürt französische Amateurfilmer auf, die vor drei Jahrzehnten besessen ihre eigenen Horror-, Splatter-, Fantasyfilme auf Super 8 drehten, mit selbstgebauten Masken und Requisiten, selbstgekochtem Kunstblut und analogen Spezialeffekten. Gummimonster kamen zum Einsatz und sogar die eigene Großmutter als Regieassistentin für Splatterfilme.

Super 8 Madness - Filmplakat

Super 8 Madness – Filmplakat

Ein Vorschauvideo auf den Film gibt es hier.

Wir hoffen, Super 8 Madness bald auch außerhalb Frankreichs (und mit Untertiteln) sehen zu können!

Rückblick: Filmbörse Deidesheim 2014

Rückblick: Filmbörse Deidesheim 2014

Am Samstag, 5. April, ging die Filmbörse Deidesheim in die zweite Runde. In der Stadthalle der Pfälzer Weinstadt machten sich Besucher aus verschiedenen Winkeln Deutschlands und Europas wieder sechs Stunden lang auf die Suche nach Raritäten und Schnäppchen aus den Bereichen der Kino- und Filmtechnik, fachsimpelten und knüpften neue Kontakte.

Deidesheim 2014Das Highlight der „Cinematographica“ war ohne Zweifel die „Logmar“, eine von den beiden Dänen Tommy und Lasse erfundene, neue Super 8 Kamera – die erste seit Jahrzehnten (!). Nach mehreren Jahren Planungs- und Entwicklungsarbeit und beachtlichem finanziellem Aufwand stellten sie heute die erste Version der Kamera persönlich vor, beantworteten geduldig die Fragen der zahlreichen Interessierten.

Filmbörse Deidesheim 2014Im Vorführraum der Stadthalle gab es erstmals projizierte Testfilme zu sehen, die Friedemann Wachsmuth mit der Logmar gedreht hatte. Das Ergebnis waren gestochen scharfe Filmbilder mit perfektem Bildstand. Vor allem die Aufnahmen auf Kodak Ektachrome 100D Material konnten überzeugen.
Die Logmar hat viele Features, die man von heutigen Digitalkameras kennt: 16:9-Format (ähnlich wie bei „Max-8“), ein schwenkbarer Monitor für das elektronisch ausgespiegelte Filmbild, Mikrofoneingang mit Phantomspeisung, Tonaufzeichnung auf SD-Karte, USB-Anschluss, und sogar Wifi-Fähigkeit, die eine Fernsteuerung der Kamera per App ermöglicht.
Die mechanischen Besonderheiten der Logmar sind neben der Zahntrommel, über die der Film mit Schlaufen aus der Super 8 Kassette herausgeführt wird, eine echte Andruckplatte und ein Sperrgreifer, der für diesen tollen Bildstand sorgt und damit das Super-8-Format qualitativ mächtig aufwertet.

Filmbörse Deidesheim 2014Die neue dänische Super 8 Kamera macht es außerdem möglich, die Filmgeschwindigkeit auf bis zu drei Nachkommastellen präzise festzulegen, sehr flexible Zeitrafferaufnahmen mit fließenden Übergängen („Ramping“) zu programmieren, und wiegt dabei nur 1,5 Kilogramm ohne Akku und wechselbare C-Mount-Optik. Tonfilme sind für Super-8-Verhältnisse unkompliziert wie nie, schreibt die Logmar doch Informationen zu jedem Auslösevorgang in Form von Zeitstempel, Filmdauer und -frequenz in einer Excel-Datei mit. Diese kann man zusammen mit den WAV-Dateien auf einen PC überspielen und als Tonbericht nutzen.
Tommy und Lasse, die übrigens Vater und Sohn sind, haben die Logmar sehr modular konzipiert, so soll später beispielsweise ein zweiter Kameradeckel kommen, der 60-Meter-Tageslichtspulen für Super 8 Meterware aufnimmt – das ermöglicht 10 Minuten Filmen am Stück, ohne auf immer seltener werdende Super 8 Kassetten setzen zu müssen.

Filmbörse Deidesheim 2014Weiterhin auf der Filmbörse vertreten waren unter anderem das Magazin Cine 8-16, die von KAHL Film eigens für diesen Tag konfektioniertes Schmalfilmmaterial anboten, zahlreiche Anbieter von 16mm und 35mm Filmkopien und sogar ein Vor-Ort-Reparaturservice für Schmalfilmgeräte.

Die nächste Filmbörse wird voraussichtlich am Samstag, 21.03.2015 sein, an der selben Stelle, zur gleichen Uhrzeit, und mit hoffentlich wieder derselben guten Stimmung mit vielen interessanten Fachgesprächen und Schmalfilmliebhabern, die ihr Hobby aktiv pflegen.

Interessante Links:

Fotos: Niklas Rühl

DIY Nachtsichtgerät für die Dunkelkammer

DIY Nachtsichtgerät für die Dunkelkammer

Super-8-Kassetten in kompletter Dunkelheit mit frischem Film zu befüllen, kann eine schwierige Angelegenheit sein. Auch der Lomo-Tank lässt sich ohne Sicht nicht immer problemlos beladen. Für diese und andere Arbeiten in der dunklen Kammer wäre es nützlich, wenn man den Arbeitsbereich vor sich sehen könnte, um die nächsten Handgriffe besser abzuschätzen und Probleme „auf Sicht“ zu beseitigen. Auf meinem Blog habe ich den Bau eines relativ günstigen Nachtsichtgeräts für das Fotolabor beschrieben und möchte nun auch hier darauf eingehen.

DIY Nachtsichtgerät

Ein Nachtsichgerät für die Dunkelkammer, bestehend aus einer Videobrille aus dem Multimediabereich und einer IR-Kamera

Dieses relativ simple Nachtsichtgerät besteht aus einer Videobrille (die gibt es immer wieder gebraucht auf eBay), einem kleinen Schwarzweiß-Kameramodul mit integrierten Infrarot-LEDs von Pollin, sowie einem Netzteil. Möchte man eine größere Fläche als nur den Arbeitsplatz vor sich beleuchten, bringen Infrarot-Scheinwerfer einen großen Licht-Zuwachs. Mit etwas Geduld beim Bieten auf die Videobrille kann man alle Teile für unter 100 Euro zusammenstellen.

DIY Nachtsichtgerät

Die Kamera selbst ist mit Infrarot-LEDs bestückt. Falls die nicht ausreichen, sorgt ein zusätzlicher IR-Scheinwerfer für noch mehr Licht.

Der Bau

Das Kameramodul hat eine gelbe Cinch-Buchse als Videoausgang, die Videobrille hat einen gelben Cinch-Eingang. Einfacher könnte die Verkabelung hier also nicht sein. Das Mikrofon und den Audio-Ausgang des Kameramoduls kann man entfernen, falls sie stören.

Zu lange Kabel habe ich nicht gekürzt, sondern mit Isolierband platzsparend zusammengeklebt. Die Nachtsichtbrille bleibt sowieso immer am selben Ort, daher muss ich nicht auf Mobilität achten.

DIY Nachtsichtgerät

Um nicht zwei Steckdosen zu belegen, habe ich die Videobrille und das Kameramodul an das selbe Netzteil gelötet. Hier ist wichtig, dass es genügend Strom für beide Geräte bereitstellt. Wer mit der Brille umherlaufen möchte, sollte einen Akkubetrieb in Erwägung ziehen und die Steckverbindungen dauerhaft anlöten.

Die Kamera habe ich mit einem Zweikomponentenkleber vorne an der Brille befestigt. Somit ähnelt das Blickfeld der realen Sicht. Man kann sich besser orientieren und bewegen, als wenn die Kamera beispielsweise auf einem Stativ befestigt wäre.

DIY Nachtsichtgerät

Anstatt einer Videobrille müsste auch ein alter Camcorder mit Nachtsichtmodus oder Ähnliches funktionieren. Man sollte nur darauf achten, dass der verwendete Monitor kein Streulicht in den Raum abgibt, was den Film belichten und somit unbrauchbar machen würde.

Alternativ könnte auch eine große schwarze Box mit Hand-Eingriffen dienen, ähnlich wie ein Wechselsack. Die Kamera wird oben innerhalb der Box angebracht, ein Monitor außerhalb. So kann man auch im Hellen Arbeiten und über einen Fernseher ins Innere der Box schauen.

Fazit

Das DIY-Nachtsichtgerät ist perfekt geeignet, um auch komplizierte Abläufe im Fotolabor bei völliger Dunkelheit durchzuführen, zum Beispiel das Befüllen von Super-8-Kassetten. Da Film für Infrarotlicht meist unempfindlich ist, die Kamera aber nicht, kann man diese Abläufe sichtbar machen, ohne den Film versehentlich zu belichten – und muss von jetzt an nicht mehr im Dunkeln tappen.


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